Bei der Heimeier Innovations-Preisverleihung 2001 wird es keinen „lachenden Dritten" geben - dafür gleich zwei frohe zweite Preisträger, zum ersten Mai in der Geschichte des Heimeier Innovations-Preises. Der mit Vertretern aus Forschung, Planung, Industrie, Handwerk und Handel besetzten

Fachjury (K.F. Gertjejannsen, B. Schumacher, Prof. Wolf, K. Werner) fiel die Entscheidung diesmal denkbar schwer. Das vergleichbare Niveau der Arbeiten bewegte sie nach ausführlicher Diskussion schließlich dazu, den zweiten Preis doppelt zu vergeben und dafür auf den dritten Preis und einen der fünf Anerkennungspreise zu verzichten.
Die Themenschwerpunkte bei den diesjährig eingereichten Arbeiten lagen ganz klar bei der Nutzung der Solarenergie, Verbesserungen bei der Ausführung von Warmwassersystemen und Verbesserungsvorschlägen für Thermostatventile. Die Preise im Gesamtwert von DM 30.000 Mark werden im Rahmen der ISH 2001 am 28. März 2001 im Frankfurter Palmengarten vergeben.
Der alle zwei Jahre von der Theodor Heimeier Metallwerk GmbH & Co. KG Erwitte ausgeschriebene Preis wird 2001 bereits zum siebten Mal vergeben. Im Mittelpunkt der Beurteilung stehen dabei die Aspekte Umweltschutz, Energieeinsparung und innovative Lösungen für die Bereiche Montage, Bedienung und Wartung von Heizungsanlagen. Demzufolge kommen die Teilnehmer in erster Linie aus dem verarbeitenden Gewerbe, aus Heizungsbau-Fachbetrieben, Planungsbüros, Hoch- und Berufsschulen. Gerade diese Mitarbeiter weisen die besten Voraussetzungen auf, Verbesserungen und Neuerungen im Sinne der Ausschreibung des Heimeier Innovationspreises einzubringen.
In den letzten Jahren hat sich der Heimeier Innovationspreis zu einer festen Größe in der Heizungsbranche entwickelt. Neben den drei Hauptpreisen und den Anerkennungspreisen für besonders pfiffige Lösungen wird außerdem ein Nachwuchspreis für Teilnehmer unter 21 Jahren vergeben.