"Sprudelwasser selber machen" - das ist die Devise für viele Menschen in Deutschland. In Zukunft ist es möglich, frisches Sprudelwasser direkt aus der Küchenarmatur zu zapfen. Das Iserlohner Unternehmen Meloh Armaturen hat eine neue Armaturengeneration mit integriertem Kohlensäureanschluß entwickelt und patentiert - melohvital.
Die neue Armaturengeneration verfügt über einen Zusatznutzen in Form eines ausziehbaren Auslaufs, aus dem Sprudelwasser gezapft werden kann.
Die Kohlensäureflasche mit einem Fassungsvermögen von 5500 Gramm reicht für ca. 240 Liter Sprudelwasser (Medium) und ist versteckt unter dem Spülschrank montiert.
Die Vorteile von melohvital liegen auf der Hand:

Störende, platzraubende Geräte entfallen. Vor allem aber kann das Sprudelwasser immer genau in der Menge gezapft werden, die gerade benötigt wird. Sei es nur ein Glas voll oder gleich eine ganze Karaffe für das festliche Dinner. Somit entfallen zukünftig
Spezialflaschen. Aufgrund der problemlosen, variablen Dosierung in Still, Medium oder Classic werden automatisch unterschiedliche Geschmacksrichtungen abgedeckt. Für den Nutzer ergeben sich enorme Preiseinsparungen sowie der Verzicht auf lästige Kästenschlepperei.
Ein weiteres Highlight dieses neuen Systems und gleichzeitig ein absolutes Alleinstellungsmerkmal ist die Tatsache, dass die Verbindung zwischen Kohlensäure und Wasser erheblich länger erhalten bleibt als in anderen Sprudelwasserautomaten. Dadurch ist es möglich, aus einer mit Wasser gefüllten Karaffe auch nach längerem Stehen Sprudelwasser in der gewünschten Qualität einzuschenken.
Die Kohlensäurepatronen können über den Hermes - Versand problemlos nachbestellt werden, der extra eine Hotline für melohvital einrichten wird.
Mit melohvital spart der Kunde Geld, denn das Sprudelwasser direkt aus dem Wasserhahn ist wesentlich preisgünstiger als gekauftes. Weil deutsches Wasser den strengsten Auflagen der Welt unterliegt, handelt es sich in jedem Fall garantiert um ein Qualitätswasser.