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News vom 14.05.2014

Rundum-Schutz für die Heizungsanlage

Heizungsanlagen sind komplexe, fein austarierte Systeme, die immer sensibler auf Verschmutzungen reagieren. Wichtig ist daher ein Schutz gegen metallische Partikel und andere Verunreinigungen. Der Heizungsfilter HEIFIKO HF 3415 von SYR beugt solchen Szenarien mittels Pearl-Technologie und Magnetfeld vor. Als Kombigerät mit verschiedenen Produkthighlights schützt er die Anlage vierfach: durch PEARL-Technologie, Magnetlanze, Rückspülung und Entlüftung. Gleichzeitig sorgt der Filter so für einen ernergieeffizienten Betrieb und eine verlängerte Lebensdauer der Heizanlage.

Der HEIFIKO HF 3415 sorgt mit seinem 4-Wege-Schutz für perfekt eingestellte Heizungsanlagen.
Der HEIFIKO HF 3415 sorgt mit seinem 4-Wege-Schutz für perfekt eingestellte Heizungsanlagen.
Die Kombination aus PEARL-Technologie, Magnetlanze, Rückspülung und Entlüftung ermöglichen zudem einen ernergieeffizienten Betrieb und eine verlängerte Lebensdauer der Heizanlage. Bild: SYR <br />
Die Kombination aus PEARL-Technologie, Magnetlanze, Rückspülung und Entlüftung ermöglichen zudem einen ernergieeffizienten Betrieb und eine verlängerte Lebensdauer der Heizanlage. Bild: SYR

Mit seinem 4-Wege-Schutz sorgt der HEIFIKO HF 3415 für perfekt eingestellte Heizungsanlagen. Herzstück dieser vierfachen Sicherheit ist die Pearl-Technologie, die Sedimenten, Magnetit und Hematit den Kampf ansagt. Im Inneren der Armatur befinden sich dicht aneinander liegende Kunststoffperlen – ähnlich einem Gewebe –, die sich durch den zirkulierenden Volumenstrom der Heizungsanlage statisch aufladen. Dadurch binden die Perlen sowohl Schlamm (Hämatit) als auch frei schwebende Schmutzpartikel. Sobald das Kugelventil des HEIFIKO HF 3415 geöffnet wird, unterbricht ein Mechanismus den hydraulischen Volumenstrom, so dass keine Verunreinigungen mehr in den Heizkreislauf gelangen. Die gesammelten Schmutzpartikel werden durch Rückspülen des Filters entfernt. Gleichzeitig sorgt dieses Prinzip dafür, dass der Lufteintrag der Heizungsanlage im oberen Segment des Filters gesammelt wird und über das Entgasungsventil automatisch entweicht. Diese Entlüftungsfunktion schützt den Heizkreislauf zusätzlich.

Mit Magnetismus zum Erfolg

Im zentralen Kern des HF 3415 befindet sich eine Tauchhülse aus Kunststoff, in welche eine Magnetlanze integriert ist. Die Hülse sorgt für eine isolierte und trockene Lagerung der Lanze, so dass diese nicht mit dem Medium Heizungswasser in Kontakt kommt. Das erzeugte Magnetfeld sorgt dafür, dass dem durch den Filter fließenden Heizungswasser all seine Magnetit-Teilchen entzogen werden. Die magnetisierten Schmutzpartikel werden über den Armaturenkern so stark an die Lanze gebunden, dass sie nicht mehr über den Volumenstrom in den Kreislauf zurück gelangen können. Vorteil: Gegenüber anderen Filtersystemen kann der Hämatit die Lanze nicht belegen, da die Pearl-Technologie diesen zuvor abgefiltert hat. Durch das Herausziehen der Lanze löst sich der Magnetit, fällt zur Unterseite des Schlammabscheiders und wird beim Rückspülvorgang ausgeschieden. Weiteres Plus: Dank SYR-Modulbauweise ist die Montage über einen Kreuzflansch in den Größen DN 20, 25 und 32 in waagerechter oder senkrechter Weise möglich. Zudem ist der HEIFIKO HF 3415 bauseits mit dem SYR AnschlussCenter 3200 zur Wasserbehandlung und der FüllCombi BA kombinierbar. Die Austauschmöglichkeit gegen eine SYR Heizungsfilterkombi 3315 im Bestand ist durch das Flanschsystem erhalten geblieben.

Vierfach Schutz durch Rückspülung

Zusätzlich zu Pearl-Technologie und Magnetfeld bietet der HEIFIKO HF 3415 ein weiteres Extra: eine manuelle Rückspülfunktion. Optional ist per Rückspülautomatik 2316 (RSA) ein Upgrade zum Vollautomaten möglich. Voraussetzung eines Spülvorgangs ist eine Installation bestehend aus HEIFIKO HF 3415 und einer FüllCombi 6628. Diese muss geöffnete und druckeingestellt vor dem Heizungsfilter verbaut sein. Durch das Rückspülverfahren wird das Spülwasser aus der Trinkwasserinstallation sicher in „eine Richtung“ durch den Filter geleitet. Hierdurch löst sich die statische Ladung der Perlen und der Hämatit wird in der gleichen Strömung durch den Filter abgesondert. Im selben Arbeitsgang wird die Magnetlanze aus der Führung des Armaturenkörpers gelöst und herausgezogen. Der gebundene Magnetit befindet sich nun in der „freien Schwebe“ und entfernt sich ebenfalls mit dem Rückspülvorgang rückstandslos.

 

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Buddy5 schrieb: Euer Problem ist alt bekannt, kein einziger Techniker hat euch beschrieben wie es funktioniert. Das Stichwort "Betriebsbedingungen" kennt wohl keiner mehr. Ihr habt keinen Brennwertkessel der moduliert...
feanorx schrieb: zu1. 17mm Querschnitt ist ok sofern die FBH Kreisanzahl passt zu2. Das sollte eigentlich so üblich sein aber es gibt auch hier genug schwarze Schafe die frei Schnauze arbeiten wenn man sie denn lässt...
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