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News vom 25.11.2019

Vergleich zwischen Heizsystemen möglich Rahmenbedingungen beachten

Mit Energielabel effizient heizen und Kosten sparen Energielabel nur noch mit der Einteilung A+++ bis D

Wie energieeffizient ist die eigene Heizung? Auf diese verbrauchs- und kostenrelevante Frage gibt seit 2015 das Energielabel - im Volksmund auch "Energieampel" genannt - Auskunft. Wie bei anderen energierelevanten Produkten wie Kühlschränken oder Waschmaschinen soll das Label bei Heizungen die Vergleichbarkeit zwischen verschiedenen Technologien ermöglichen. Die Kennzeichnung von aktuell A+++ (besonders effizient und/oder mit erneuerbaren Energien betrieben) bis D (ineffizient/veraltet) ist sowohl bei der Einrichtung neuer Heizungen als auch bei Anlagen vorgeschrieben, die älter als 15 Jahre sind.

Bild: TÜV Rheinland
Bild: TÜV Rheinland

TÜV Rheinland prüft die unterschiedlichen Systeme - von Gas- und Ölheizungen bis zu Wärmepumpen und Blockheizkraftwerken - auf ihren jeweiligen Wirkungsgrad. Daraus erfolgt die Zuschreibung der jeweiligen Effizienzklasse.

Energieverbrauch hängt auch von Rahmenbedingungen ab

Das Label zeigt die Effizienz der Heizanlage unter Idealbedingungen an. "Wer sich bei der Einrichtung einer neuen Heizung beraten lässt, sollte immer auch die Rahmenbedingungen zuhause im Blick haben", sagt TÜV Rheinland-Experte Mario Reimbold. Rentiert sich beispielsweise eine Wärmepumpe auch dann, wenn diese ihre Energie über alte Heizkörper abgibt? Zudem muss das Haus entsprechend gedämmt sein - schwierig bei manchem Altbau. Abhängig vom Einbauort fällt der Energieverbrauch des jeweiligen Heizsystems unterschiedlich aus. So ist in einem alten Haus statt einer Wärmepumpe eventuell eine moderne Gasheizung sinnvoller. Um Verbrauch und Kosten zu senken, muss immer das Paket stimmen. Erst dann gilt: Je besser die Effizienzklasse, desto geringer fallen die Gesamtkosten aus.

Label gibt Auskunft über Energieeffizienz und Lautstärkepegel

Neben der Heizungsart (Heizung oder Warmwasserbereiter), der Effizienzklasse und der Wärmenennleistung in Kilowatt zeigt das Label auch die Lautstärke der Anlage in Dezibel an. "Der Schallwert wird ebenfalls unter Normbedingungen ermittelt", erklärt der TÜV Rheinland-Experte. "Wie laut oder leise das Heizsystem tatsächlich ist, hängt vom genauen Standort und davon ab, ob die Installation fehlerfrei abläuft." Werden alle diese Faktoren bei der Beratung berücksichtigt, trägt das Energielabel effektiv dazu bei, die optimale individuelle Heizlösung zu finden, die sowohl den Komfort steigert als auch Verbrauch und Kosten senkt.

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ploppy79 schrieb: Hi, danke für die Tipps... mein Gehirn arbeitet sich so langsam da durch. - D.h. in Deiner Variante können die beiden Geishas separat den Heizkreis bedienen ohne Puffer direkt. - Der Hygienespeicher...
Kala Nag schrieb: Dass ein vollständiger Wasseraustausch im Speicher vor Legionellen schützt, ist ein Mythos, der auch in dem von Dir zitierten DVGW-Bericht widerlegt wird. Auch ich persönlich musste diese Erfahrung leider...
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