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News vom 08.05.2020

Themenserie "Badtrends 2020 - Wellnessoase oder smarter Hightech?"-Teil 5

Freistehende Wannen – gute Planung für mehr Badespaß

Freistehende Badewannen gewinnen ihre einstige Bedeutung zurück. Früher, als vor über 150 Jahren die ersten Badezimmer in privaten Wohnungen eingerichtet wurden, waren sie Standard. Kein Wunder – fließend Wasser aus der Wand konnten sich nur reiche Familien leisten.

Freistehende Wannen lassen sich sehr gut mit Wellness-Komponenten verbinden. <br />Bild: ku
Freistehende Wannen lassen sich sehr gut mit Wellness-Komponenten verbinden.
Bild: ku

Erst mit dem industriellen Bauen wurden auch die Badezimmer einer Rationalisierung unterzogen. Alles wurde platzsparend in Ecken gepackt, so auch die Badewanne, und dort mit Fliesen verkleidet. Für kleine Bäder, wie damals im Zuge des Neuen Bauens durch die Bauhausarchitekten geplant, sind diese verkleideten Wannen praktisch alternativlos. Wer jedoch mehr Platz hat, kann sich auch für eine freistehende Wanne entscheiden.

Gut zu reinigen

Freistehende Badewannen gibt es sowohl in historischer Optik als auch als hochmoderne Designerstücke – je nachdem, wie es in die Umgebung passt. Doch sie nur aufs Design zu reduzieren wäre ungerecht. Denn freistehende Badewannen garantieren auch mehr Hygiene und greifen damit einen weiteren Trend auf. Der Grund ist simpel: Sie lassen sich einfacher reinigen, da sie von allen Seiten zugänglich sind. Es gibt keine versteckten Ecken. Und es kann sich kein Schmutz und kein Keimherd unterhalb der Verkleidung sammeln. Denn niemand sollte davon ausgehen, dass eine Fliesenverkleidung wirklich dicht ist.

Freistehende Wannen werden auch von Familien geschätzt, die darin Kinder oder den Haushund waschen wollen. Dadurch, dass sie von allen Seiten gut zugänglich sind, lässt sich das leicht bewerkstelligen.

Doch dafür ist die Planung etwas komplizierter. Bei Badewannen an Wänden oder in Ecken werden Kalt-, Warmwasser- sowie Abwasserleitungen in der Wand oder nah an der Wand verlegt. Im Neubau ist dies kein Problem und kann ohne Aufwand von vornherein mitgedacht und installiert werden.

Installation bei Sanierungen herausfordernd

Bei einer Sanierung wird die freistehende Wanne jedoch einen neuen Platz finden. Zuleitungen und Abwasserleitungen müssen also durch den Boden verlegt werden. Dies kann zum einen durch einen Aufbau erfolgen oder aber, wenn etwa die Deckenhöhe keine weiteren Einschränkungen nach oben zulässt, durch Einfräsen von Kanälen und Verlegen in den vorhandenen Boden. Dafür eigenen sich jedoch nur Stein- oder Betonböden, keinesfalls Holzböden (von denen ältere Varianten allerdings aus Gründen der Tragfähigkeit für ein Badezimmer eher suboptimal wären).

Auch ein Aufbau und dessen Verfliesung bedeutet mehr Gewicht (und zwar stolze 130 Kilogramm je Quadratmeter) und mehr Traglast. Hier muss also unbedingt die Statik mit einberechnet werden, ehe überhaupt an eine freistehende Badewanne zu denken ist.

Der nächste Teil unserer Themenserie am 11.05.2020 widmet sich der smarten Steuerung von Badkomponenten – etwa via App im Handy.

Bereits erschienen:

27.04.2020: Badtrends 2020 – ein Überblick
29.04.2020: Barrierefreiheit – ein Muss
04.05.2020: Kontaktfreie Armaturen – nicht nur durch Corona gepusht
06.05.2020: Badhygiene – Wie können Möbel und Armaturen für Gesundheit sorgen?
08.05.2020: Freistehende Wannen – gute Planung für mehr Badespaß

Demnächst erscheinen:

11.05.2020: Smartes Bad – per App alles zu regeln
13.05.2020: Energieeffizienz – so kann man ordentlich sparen
15.05.2020: Lichtarrangements – LED für Wohlfühlen und Gesundheit
18.05.2020: Farben und Material – Bunt und Holz gewinnt
20.05.2020: Möbel und Accessoires – Pflanzen, Deko und andere Hingucker
22.05.2020: Das schöne Bad – Praxisbeispiele

 

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