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News vom 28.04.2022

Sommerlicher Wärmeschutz im Haus ist wichtig

Besonders bei alten, energetisch schlechten Gebäuden sind kalte Winter ein Problem für den Wohnkomfort und die Ursache für hohe Heizkosten. Auch im Hochsommer wohnt es sich dort unbehaglich, wenn große Fenster mit Süd- und Westausrichtung sowie unzureichend gedämmte Außenwände und Dächer die Innenräume schnell aufheizen.

Eine Dämmung mit Mineralwolle verbessert die Behaglichkeit bei gleichzeitigem Schall- wie auch Brandschutz und hilft, Energiekosten einzusparen.
Eine Dämmung mit Mineralwolle verbessert die Behaglichkeit bei gleichzeitigem Schall- wie auch Brandschutz und hilft, Energiekosten einzusparen.
Die Abbildung zeigt, welche verschiedenen Faktoren das Innenraumklima im Sommer beeinflussen.
Die Abbildung zeigt, welche verschiedenen Faktoren das Innenraumklima im Sommer beeinflussen.
Infografik: Sommerlicher Wärmeschutz. Tipps für angenehme Raumtemperaturen.<br />Bilder: FMI
Infografik: Sommerlicher Wärmeschutz. Tipps für angenehme Raumtemperaturen.
Bilder: FMI

Dauerhaft hohe Raumtemperaturen belasten die Gesundheit und senken die Produktivität. Mit Maßnahmen zum sommerlichen Wärmeschutz in Gebäuden lässt sich diese Entwicklung abmildern.

Tipps für angenehme Raumtemperaturen

Eine gute Dämmung von Dach und Wänden schützt das Haus nicht nur im Winter vor Wärmeverlusten, sondern senkt gemeinsam mit gut verschatteten Fenstern auch den Eintrag sommerlicher Hitze. Für zusätzliche Abkühlung sorgt eine Lüftung des Hauses in den Nacht- und Morgenstunden, wenn die Außentemperaturen noch niedrig sind.

„Die Hauptursache für sommerliche Hitze bleibt zwar die ungehinderte Sonneneinstrahlung durch große Fensterflächen. Sommerwärme dringt aber auch durch das ungedämmte Dach ins Haus. Besonders effizient, sicher und Komfort bringend ist daher eine Dachdämmung mit Mineralwolle. Neben der hohen Dämmwirkung schützt dieser nichtbrennbare Dämmstoff zugleich vor Lärm“, sagt Dr. Thomas Tenzler, Geschäftsführer des FMI Fachverband Mineralwolleindustrie e.V.

Gutes Klima, bessere Energiebilanz

Eine gut gedämmte Gebäudehülle ist somit auch Voraussetzung für einen guten sommerlichen Wärmeschutz. Dabei gilt: Je niedriger der U-Wert, also je besser das Außenbauteil gedämmt ist, desto besser ist der sommerliche Wärmeschutz. So ist zum Beispiel der Wärmeeintrag durch eine nur leicht gedämmte Altbau-Dachfläche mit einem U-Wert von 0,7 W/(m²·K) ca. 5 Mal höher als durch eine moderne, gut gedämmte Dachfläche mit dem für Effizienzhäuser üblichen niedrigen U-Wert 0,14 W/(m²·K).

Eine Mineralwolldämmung trägt im Sommer dazu bei, Temperaturschwankungen auszugleichen bzw. den Wärmeeintrag ins Gebäude zu reduzieren. Das verbessert nicht nur die Behaglichkeit, sondern schont auch Klima und Geldbeutel. Während die Dämmung aus Glas- oder Steinwolle im Winter die benötigte Heizenergie senkt, hilft sie im Sommer, den Betrieb von Klimaanlagen und damit Energiekosten sowie den CO2-Ausstoß zu minimieren oder ganz zu vermeiden.

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Ralfiii schrieb: Die FW ist genauer gesagt Nahwärme von einer Biogasanlage, das Medium ist Fernheizwasser. Bekannte sind bereits angeschlossen und auf deren Display meine ich primärseitig irgendwas um die 60-70 Grad...
Loewoppel schrieb: Hallo Mitforisten, zu meiner vor ein paar Tagen aufgeworfenen Frage, wie man erkennt, ob die THZ 404 im Sommerbetrieb ist: Ich denke, es ist an der Raum-Solltemperatur zu erkennen. Ich habe für den Kühlbetrieb...
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