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News vom 24.10.2022

Energieverbrauch und Kosten senken: Das raten Experten

Wer jetzt die richtigen Prioritäten setzt, sitzt in diesem Winter im Warmen und schont langfristig Klima und Haushaltskasse. Denn wird wenig bis keine Energie für die Gebäudewärme verbraucht, spart man sich die Sorge um die Energieträger und deren Kosten. Die gut gedämmte Gebäudehülle ist dafür die Grundlage, wie unabhängige Energieberater bestätigen.

Für eine Wohnungsbaugesellschaft sanierten grabow klause architekten aus München ein ganzes Ensemble aus 1950er Jahre Wohnzeilen mit einem Wärmedämmverbundsystem (WDVS) aus Mineralwolle. <br />Bilder: grabow klause architekten<br /><br />
Für eine Wohnungsbaugesellschaft sanierten grabow klause architekten aus München ein ganzes Ensemble aus 1950er Jahre Wohnzeilen mit einem Wärmedämmverbundsystem (WDVS) aus Mineralwolle.
Bilder: grabow klause architekten

Der von der Bundesregierung verabschiedete und ab März 2023 geltende Gaspreisdeckel lässt Verbraucher nur leicht aufatmen, denn das Problem der Energieknappheit bleibt bestehen und kann nur durch passende Energieeffizienzmaßnahmen gelöst werden. Eine energiesparende, gut gedämmte Gebäudehülle ist die Grundlage für einen sinnvollen Umgang mit Heizenergie. Eine aktuelle Umfrage1 unter Energieberatern und -beraterinnen ergab aber zugleich, dass bei der Dämmung auch der größte Nachholbedarf bei der energetischen Modernisierung besteht.

Mit einer zeitgemäß guten Dämmung von Dach, Fassade und Kellerdecke sowie Fenstertausch & Co. lässt sich der Großteil des Heizenergiebedarfs eines Wohngebäudes einsparen. „Wer gut dämmt, spart über Jahrzehnte Kosten“, sagt Dr. Thomas Tenzler, Geschäftsführer des FMI Fachverband Mineralwolleindustrie e.V.

Gebäudehülle zuerst dämmen

Die etwa mit Mineralwolle (Glas- oder Steinwolle) gut gedämmte Gebäudehülle ist außerdem Voraussetzung für eine effizient arbeitende Heizungstechnik, wie zum Beispiel eine Wärmepumpe. Hohe Energieverluste durch ungedämmte Wände und Dächer würden nicht nur hohe Temperaturen der Heizkörper erfordern, um einen Raum ausreichend zu beheizen, sondern auch zu einem deutlich höheren Stromverbrauch, d. h. höheren Stromkosten, führen. Damit würde ein Großteil des Einspareffektes der Wärmepumpe verloren gehen. Es gilt also seit jeher das Prinzip: Erst die Haushülle dämmen, dann über eine bedarfsgerechte Heizquelle nachdenken.

„Baufachleute wissen schon seit der ersten Ölkrise in den 1970er Jahren, dass die energieeffiziente, gedämmte Gebäudehülle die entscheidende Stellschraube für einen klimafreundlichen und wirtschaftlichen Gebäudebetrieb sowie für mehr Wohnkomfort und Wohngesundheit ist. Die Frage ist also nicht, ob wir Gebäude dämmen sollten, sondern in welcher Qualität und Geschwindigkeit uns das jetzt gelingt“, so Tenzler.

Für die Fassadendämmung sind z. B. gute Systemlösungen wie ein Wärmedämmverbundsystem (WDVS) mit Mineralwolle verfügbar. Das WDVS mit Mineralwolle lässt sich schnell, sicher und ohne große Vorarbeiten an Altfassaden verlegen. Diese einmalige Investition ist insbesondere bei vor 1977 errichteten, ungedämmten Gebäuden hochrentabel, amortisiert sich innerhalb weniger Jahre und reduziert den Heizenergiebedarf eines Wohngebäudes um bis zu 35 Prozent. Weitere Informationen: www.der-daemmstoff.de

1 Die Umfrage wurde vom Bundesverband energieeffiziente Gebäudehülle e.V. in Auftrag gegeben und im Zeitraum 25. Juli 2022 bis 29. August 2022 durchgeführt, siehe auch: www.buveg.de

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