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News vom 08.01.2026

Praxistaugliche Tipps für den Haushalt – von Stecker ziehen bis Gerätetausch

Clever Strom sparen

Die Energiepreise sind in den vergangenen Jahren spürbar gestiegen und belasten neben weiteren Preissteigerungen die Budgets vieler Haushalte. Dabei gelingt Strom sparen nicht allein durch technische Neuerungen, sondern vor allem durch neue kluge Gewohnheiten.

Bild: VZ NRW/adpic
Bild: VZ NRW/adpic

„Viele vermeintlich einfache Alltagsgeräte verursachen deutlich höhere Stromkosten als gedacht – mit bewussten Maßnahmen und einfachen Verhaltensänderungen lässt sich hier viel bewegen ”, sagt Gerhild Loer, Energieexpertin der Verbraucherzentrale NRW. Dabei geht es nicht nur um den Austausch alter Großgeräte, sondern vor allem um kleine Maßnahmen im Alltag: Von der richtigen Einstellung beim Kühlschrank über den konsequenten Verzicht auf Stand-by bis hin zur gezielten Beleuchtung. Wie man typische Stromfresser identifiziert und nachhaltig Kosten spart, hat die Verbraucherzentrale NRW in sechs Tipps zusammengestellt.

Standby vermeiden und Geräte konsequent abschalten

Geräte, die nur im Standby laufen oder deren Netzteile weiterhin Strom ziehen, verbrauchen auch im Ruhezustand Energie. „Aus“ bedeutet nicht gleich „Aus“– viele Geräte verbrauchen weiter Strom, obwohl sie nicht aktiv genutzt werden. Setzt man abschaltbare Steckdosenleisten ein oder zieht die Stecker von Ladegeräten, wenn diese nicht gebraucht werden, lässt sich einfach Strom sparen. Gerade bei Geräten wie TV, Spielekonsole oder Router kann das Einsparpotenzial spürbar sein. Damit senkt man nicht nur die Stromrechnung, sondern gewinnt auch Kontrolle über den eigenen Verbrauch.

Großgeräte prüfen und effizient einsetzen

Kühlschrank, Gefriertruhe, Waschmaschine oder Trockner zählen zu den größten Verbrauchern im Haushalt – vor allem wenn sie bereits älter sind. Bei Geräten mit etwa zehn bis fünfzehn Jahren Nutzungsdauer lohnt ein prüfender Blick, ob sich ein Neukauf lohnt. Beim Betrieb von Kühlgeräten gilt: Temperatur richtig einstellen (z. B. Kühlschrank sieben Grad), Türen nicht unnötig offen lassen und regelmäßig abtauen bei Eisbildung. Mit diesen Maßnahmen lässt sich der Energieverbrauch deutlich senken.

Kochen, Spülen und Wäsche: Gewohnheiten checken

Alltagshandlungen wie Kochen, Spülen oder Wäschewaschen bieten viele Einsparmöglichkeiten. So lassen sich typische Gewohnheiten überprüfen und bei Bedarf ändern. Beispielsweise beim Kochen den Deckel auf den Topf zu setzen, nur so viel Wasser zu erhitzen wie nötig und im Backofen Umluft statt Ober-/Unterhitze zu nutzen. Bei Spülmaschine oder Waschmaschine lohnt sich das Eco-Programm und volle Beladung. Für die Wäsche gilt: niedrige Temperatur wählen (z. B. 30 Grad statt 60 Grad) und wenn möglich Lufttrocknung statt Trockner.

Beleuchtung und Unterhaltungselektronik gezielt einsetzen

Beleuchtung, TV, Computer und Spielekonsolen machen mit bis zu einem Drittel einen beträchtlichen Anteil am Stromverbrauch eines größeren Haushalts aus. Alte Glüh- oder Halogenlampen sollte man konsequent durch LED-Leuchten ersetzen, da sie bis zu 90 Prozent weniger Strom verbrauchen. Bei Unterhaltungselektronik gilt: nicht nur auf die Energieeffizienz-Klasse schauen, sondern auch auf Nutzungsdauer und Bildschirmgröße. Eine intelligentere Nutzung reduziert den Verbrauch ohne großen Komfortverlust.

Arbeits- und Heimarbeitsplatz optimieren

Auch im Homeoffice gibt es viele „leise“ Stromverbraucher: Desktop-Computer, Bildschirme, Ladegeräte oder Router. Empfehlenswert ist es, statt eines Desktop-PC einen Laptop zu nutzen, Energiespar- oder Ruhezustand zu aktivieren und Ladegeräte aus der Steckdose zu ziehen, wenn sie nicht verwendet werden. Auch hier hilft eine schaltbare Steckdosenleiste beim Strom sparen.

Verbrauch bewusst machen und regelmäßig prüfen

Wer weiß, wie viel Strom welche Geräte tatsächlich verbrauchen, kann gezielter sparen: Ein Strommessgerät hilft hier weiter. So kann man den Verbrauch einzelner Geräte ermitteln und sich bewusst Ziele setzen. Dabei helfen folgende Fragen: Wie alt ist das Gerät? Brauche ich die Leistung oder Größe noch? Könnte eine neue Variante weniger verbrauchen? Durch Kontrolle und bewusste Entscheidungen lassen sich so Geräte ausschalten, optimieren oder sinnvoll austauschen. Strommessgeräte können in allen Beratungsstellen der Verbraucherzentrale NRW kostenlos ausgeliehen werden.

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