Wenn man neben dem Studium auch arbeiten bzw. neben dem Arbeiten auch studieren will, dann bietet sich das Duale Studium an.
In der Regel wird die allgemeine Hochschulreife (Abitur) oder die fachgebundene Hochschulreife vorausgesetzt. Einige Einrichtungen verlangen auch nur die Fachhochschulreife. Außerdem ist ein Ausbildungs-/Praktikant oder Volontariatsvertrag mit einem Betrieb oder einer sonstigen Praxiseinrichtung vorzulegen. An einigen Hochschulen (insbesondere den privaten Anbietern) ist auch zunächst die Immatrikulation (Einschreibung) möglich und erst danach die Suche nach einem passendem Betrieb.
Die Duale Berufsausbildungsform hat viele Vorteile.
• Hoher Praxisanteil während des Studiums
• Wechsel von Theorie und Praxis während des Studiums
• Kooperationsvertrag zwischen Akademie/Hochschule und Betrieb/Praxiseinrichtung
• Vergütung durch die Unternehmen
• Sonstige finanzielle Beteiligung der Unternehmen an der Ausbildung
• Meist gute Studienbedingungen.
Ein Nachteil ist, dass es zur Zeit nur eine geringe Zahl an Ausbildungs- und Studienplätzen für diese Berusfsausbildung gibt und diese nur in bestimmten Fachrichtungen. Konkurrenz ist reichlich vorhanden und das Bewerbungsverfahren um einen Ausbildungsplatz entsprechend hart.
Statt ein
Duales Studium kann man auch
Berufsbegleitend studieren.