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19.02.2005 21:11:25 |
Hallo Ich habe eine kurze Frage: Wir haben an ein altes haus ein neues gebaut, und die heizungsanlage erneuert. die heizung beheizt jetzt beide häuser ( Wasser, Heizkörper im alten und Fußbodenheizung im neuen Haus) insgesamt haben beide häuser zusammen 300 qm und es wohnen im alten haus 4 im neuen haus 2 Personen. Nun ist ein Jahr vergangen und der Betriebsstundenzähler vom Brenner zeigt 2148 Std. Ist das normal??? Danke im Vorraus Liebe Grüße Michael
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19.02.2005 21:44:10 |
Hallo Michael!
JA!!!
Gruß
Aktion
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19.02.2005 21:56:56 |
Hallo dunjax, das ist normal. Außerdem ist eine lange Brennerlaufzeit ein gutes Zeichen dafür das die Anlge richtig bemessen ist. Bei takten des Brenners, hat der Kessel zuviel Leistung und kann diese nicht abgeben. Bei Dauerlauf, ohne die Sollwerttemperaturen zu erreichen(Räume kalt oder WW nicht scnell genug warm), ist der Kessel unterdimensioniert. Übrigens werden auch 2100h/a Brennerlaufzeit zur Festlegung des Brennstoffverbrauches herangezogen. Grüße YZ450
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Verfasser: meStefan | Zeit:
19.02.2005 22:04:31 |
>Habe bei einer Kundin mit einem 15kW Gasbrennwerter in 4 Monaten (2880 Std.) insgesamt 2770 Brennerstunden zusammen bekommen.
Je länger der Brenner läuft, desto besser. Daran kann man sehen, daß die Anlage nicht überdimensioniert ist.
Eine zu große Leistung würde zu kurzen vielen Brennerlaufzeiten führen. Wenn ein Brenner lange mit wenigen Starts läuft ist es besser und sparsamer.
Mfg. me. S. Hohwiller, DÜW
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19.02.2005 22:06:10 |
Hallo, handelt es sich um einen einstufigen oder zweistufigen Öl- oder Gasbrenner, oder um einen modulierenden Brenner mit welcher Wärmeleistung, bzw. welcher Modudulationsfähigkeit? Erst nach diesen Angaben kann man einigermaßen Rückschlüsse ziehen! Grüße HeiZie
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19.02.2005 22:06:39 |
@meStefan , genau so ist es auch.
Grüße YZ450
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Verfasser: meStefan | Zeit:
19.02.2005 22:15:59 |
@HeiZie: erst wenn du an die 8760 Betriebsstunden in einem Jahr auf den Zähler bekommst, dann hast du die perfekte Anlage ;o) egal welcher Brennstoff oder Technik... |
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19.02.2005 22:23:25 |
Hallo Stefan,
aber dann haben wir auch den perfekten Bedarf!
Und dann kann von globaler Erwärmung auch nicht mehr die Rede sein, denn dann heisst es: "Co2 für die Umwelt!"
Grüße HeiZie
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Verfasser: meStefan | Zeit:
19.02.2005 22:29:18 |
Nein HeiZie, keinen perfekten Bedarf, sondern Anlagen, egal ob Gas oder Öl, die sich soweit runtermodulieren wie irgend möglich. Gut, für den Sommer dürfen wir ein paar Stunden von den 8760 Std. abziehen ;o)
Mfg. me. S. Hohwiller, DÜW
...der bisher vergeblich auf den modulierenden Öl- Brenner im EFH wartet ;o(
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19.02.2005 23:37:52 |
bei 8760h/h
hätten wir Vollbenutzung, ohne Minder oder Mehrleistung. Das währe doch optimal. Mit einen modulierenden Brenner( oder neuen Konzept ) irgendwann möglich und das währe die genaue Anpassung an den Bedarf. Das währe ja auch Wirkungsgrad =1 aber ich denke das eleben wir nicht mehr.
Grüße YZ450
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20.02.2005 09:59:17 |
Der VDI veranschlagt bei einem EINSTUFIGEN Brenner im EFH-Bereich für den Raum Düsseldorf zwischen 1700 und 2100 Stunden. Die Brennerlaufzeit ist abhängig von der modulationsfähigkeit des Brenners, Von der Art des Wärmeverbrauchers (Privates Wohnhaus, Schule oder Krankenhaus) von der Art der Nutzung (mit oder ohne WWB) und von der geografischen Lage des Gebäudes. Allerdings glaube ich nicht an 8760 Brennerstunden.....denn es gibt ja auch etwa 100 - 140 Tage im Jahr, da Braucht die Heizung garnicht eingeschaltet zusein..... Ich erachte alles über 1700 Stunden für einen einstufigen als in Ordnung. Richtig gemein wird es unter 1000 www.heizungsoptimierung.de.vu
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22.02.2005 21:54:55 |
Dann darf ich also den "Besten" bei mir im Bezirk -550h/a- mit einem Sonderpreis bedenken?!
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22.02.2005 22:03:44 |
550 H.....das ist den goldenen Kesselgriff wert!!
Das ist der Griff zum wegwerfen!
Ein tolles Beispiel für Überdimensionierung.
Schade das solche Fälle nicht von der ENEV geregelt werden.
www.heizungsoptimierung.de.vu
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22.02.2005 22:21:01 |
Hab vergessen zu sagen, daß die Leute meist trotzdem nicht warm kriegen weil die Heizkörper zu klein sind. PS: 2 1/2 Familienhaus Bj 60 ca 130m2 (das GANZE Haus!) nur neue Fenster drin. (Schwaben auch drin) Kessel Bj 99 30 (dreissig!) kW Würde diese Schande ja am liebsten aus meinem Bezirk ausgrenzen und vergeben (scheiß Monopol!), ist aber mittendrin und ne gute Freundin wohnt auch drin. Seufz. Verzeiht Ihr mir diese Schande ? (Da der Austausch mal wieder nicht angemeldet war -der Kessel stand wohl übrig aufm Hof des Heizers- konnte ich im Vorfeld auch nichts machen)
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22.02.2005 22:46:05 |
Hallo Falk,
kann man da im Nachhinein nichts machen?
Ich dachte man dürfte nicht mehr als 120Watt/m² an Kesselleistung einbauen?
Also 130m² x 120Watt = 15.600 Watt Der Kessel wäre also fast 100% zu groß!
Diesen Heizer kann man wohl nicht weiter empfehlen! Wo hat da der Schwabe im Haus gespart?
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23.02.2005 00:40:24 |
Da sieht man's mal wieder Die ENEV hat rein garnichts mit Energiesparen zu tun Der Kriegt die Bude nicht warm und verballert womöglich noch mehr als ich weil er den Keller heizt.... Ich hab übrigens auch nen 30 kW Kessel----mit 14 Kw Brenner
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22.01.2020 12:11:38 |
hallo zuzammen ich habe eine Frage bitte und zwar ich werde ein BHKW fur uber 40 Wohneinheiten auslegen, die Heizlast wurde vom Planner berechnet;jetzt brauche ich die Energieheizbedarf zu rechnen,und zwar wie viel Stunde soll ich die Heizlast multiplitzieren ,ich hab gedacht,dass ich Heizlast (Leistung) *8760 h um [kWh/a] rechne..danach habe ich uberleget dass wir Heizbedarf bzw heizkorper nicht den ganzen Jahrn benotigen wir... kann jemand mir bitte helfen. danke im Vorab
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22.01.2020 13:35:46 |
Zur Auslegung / laufzeitberechnung haben die BHKW-Hersteller Programme. Wenn man denen die entsprechenden Daten zur Verfügung stellt, können die das berechnen.
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