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News vom 10.12.2014

Nicht alles ist schlecht was bisher gut war – Einsatz metallischer Werkstoffe in Kontakt mit Trinkwasser – Verschärfter Bleigrenzwert nach Trinkwasserverordnung

Zum 01. Dezember 2013 ist der Bleigrenzwert im Trinkwasser nochmals auf 10 μg/l gesenkt worden. Der Wert 10 μg/l Bleikonzentration wird aufgeteilt in 5 μg/l für das Trinkwasser vom Wasserversorger und 5 μg/l für die Trinkwasser-Installation. Diese Absenkung stand bereits mit erscheinen der Trinkwasserverordnung im Jahre 2001 fest – ist also nichts Neues.

Beim Systemtrenner von SYR beispielsweise ist das Gehäuse aus hochwertiger, bleiarmer Messing-Legierung gefertigt. Die Innenteile bestehen aus hochwertigen Kunststoffen oder nichtrostendem Stahl. Alle verwendeten Materialien sind DVGW geprüft, und die vom Wasser berührten Kunststoffe erfüllen die KTW-Empfehlungen des Bundesgesundheitsamtes. Der an der Armatur vorhandene Ablauftrichter besteht aus hochwertigem Kunststoff. Bild: SYR
Beim Systemtrenner von SYR beispielsweise ist das Gehäuse aus hochwertiger, bleiarmer Messing-Legierung gefertigt. Die Innenteile bestehen aus hochwertigen Kunststoffen oder nichtrostendem Stahl. Alle verwendeten Materialien sind DVGW geprüft, und die vom Wasser berührten Kunststoffe erfüllen die KTW-Empfehlungen des Bundesgesundheitsamtes. Der an der Armatur vorhandene Ablauftrichter besteht aus hochwertigem Kunststoff. Bild: SYR

Ursprünglich waren 45 μg/l Blei im Trinkwasser zulässig. Ziel dieser schrittweisen Absenkung des Bleigrenzwertes war es das endgültige „AUS“ der Bleileitungen in der Trinkwasser-Installation zu erreichen. Parallel dazu wurden Messing und Rotguss, in denen Spuren von Blei enthalten sind, auch in die Untersuchungen einbezogen.

Über 12 Jahre hatte man genügend Zeit sich auf diesen neuen Grenzwert einzustellen, was auch passiert ist. Es sind zahlreiche Untersuchungen durchgeführt worden insbesondere zu metallischen Werkstoffen in Kontakt mit Trinkwasser. Dabei wurde festgestellt, dass zahlreiche bewährte Metalle diese Konzentration ohne weiteres einhalten.

So sind z.B. Messing CW 617 N und Rotguss CC 499 K, die schon Jahre für Armaturen wie Druckminderer, Sicherheitsgruppen, Systemtrenner, Filter etc. eingesetzt werden, weiterhin auch für diesen neuen Grenzwert geeignet. Bei diesen Werkstoffen hat man zudem die Erfahrung hinsichtlich der Korrosionsbeständigkeit, es liegen hier jahrelange Erkenntnisse zugrunde.

Nach dem Motto „Es ist nicht alles schlecht was bisher gut war“ macht man keinen Fehler  weiterhin auf diese bewährten Werkstoffe zu setzen, die schon seit Jahren, fast Jahrzehnten den am 01.12.2013 „neuen“ Grenzwert von 10 μg/l Blei im Trinkwasser einhalten.

Um seine Partner aus dem Fachhandwerk aktiv zu unterstützen, bietet SYR beispielsweise erklärende Produktfilme zu seinen Highlight-Armaturen und Topthemen der Branche. Hier zum Systemtrenner:


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Joerg Lorenz schrieb: Hallo morpeuse Einen WW-Lauf löst Du aus, indem Du eine Anforderung generierst. Schnelladung ist eine Möglichkeit. Du hast bei Deinem hydraulischen Aufbau nur die Pumpe in der WP und das ist gut...
Alexesw schrieb: Mir fehlt jetzt noch der passende Pufferspeicher für den Kessel, der dann ja "ST-SteamBack-ready" sein muss. Gibt es einen Schichtenspeicher ohne Wärmetauscher, der genügend Anschlüsse für Pelletkessel,...
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