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News vom 22.11.2017

Das Schöne Bad

Energieeffizienz

Wer sich ein Angebot für eine Badsanierung machen lässt, traut meistens seinen Augen nicht. Teuer ist es auf jeden Fall. Doch das ist unausweichlich, will man nicht Billigheimer in die Hände fallen, die dann eben auch ganz billig Murks bauen. Doch eine Investition zahlt sich aus: Denn das neue Bad kann deutlich energieeffizienter als das alte sein. Und das spart bares Geld.

Durchlauferhitzer sind in Haushalten mit einer oder maximal zwei Personen effizient. Sie sollten nahe der Verbauchsquelle angebracht sein. <br />Bild: Faibel / Wikimedia
Durchlauferhitzer sind in Haushalten mit einer oder maximal zwei Personen effizient. Sie sollten nahe der Verbauchsquelle angebracht sein.
Bild: Faibel / Wikimedia

Auf einen Fakt hatten wir ja schon im letzten Teil der Serie hingewiesen: Bei einer Badsanierung sind, ebenso wie beim Neubau, auf jeden Fall alle Heizungsrohre zu dämmen. Doch mit einer gut überlegten Installation kann man noch mehr Energie einsparen.

Eine dieser Möglichkeiten verbindet das Angenehme mit dem Nützlichen: die Fußbodenheizung. Im Neubau ist sie im Bad heute schon Standard. Meist wird ein extra Heizkreis an die normale Heizung – für Bäder kommen heutzutage meist Heizkörper zum Einsatz, die gleichzeitig als Handtuchhalter dienen – angeschlossen und fertig. Von den Herstellern gibt es sogar passende Module, mit denen beide Heizkreise ohne großen Aufwand miteinander verbunden werden können.

Fußbodenheizung ideal

Bei einer Wärmepumpe ist die Fußbodenheizung eh der ideale Partner für die Wärmeverteilung und -abgabe. Möglich sind aber auch Heizmatten, die direkt mit Strom heizen. Das hört sich zwar erst mal nicht effizient an, ist es aber, wenn es sich um kleine Baderäume handelt und die Heizmatten nur dann arbeiten, wenn sich jemand im Bad aufhält. Das kann man gut mittels einer Steuerung einrichten.

Der größte Kostenblock für Energie im Bad ist jedoch die Warmwasserbereitung. Damit zusammen hängt auch der Wasserverbrauch. Banale Tipps, dass man lieber dreimal duschen als einmal baden solle, sparen wir uns an dieser Stelle. Auch die häufig empfohlenen Sparduschköpfe kann man eher vergessen. Denn wenn der Druck nicht ausreicht, und das ist dabei häufig der Fall, müssen Sie das Wasser länger laufen lassen. Und die Ersparnis liegt bei Wenig bis Nichts. Tester bemängelten neben einem laschen Strahl, auch Tröpfchenbildung oder störende Nebengeräusche.

Stattdessen wollen wir ein Auge auf die Bereitung des Warmwassers werfen. Die Glaubensfrage heißt: Durchlauferhitzer oder Warmwasserspeicher? Die Beantwortung wiederum ist von der Urfrage für jede Badplanung abhängig: Wie viele Personen werden es benutzen? Sind es mehrere Personen (und hier sprechen wir schon von zwei, oder besser drei), lohnt sich schon ein Warmwasserspeicher. Dazu passt Brennwerttechnik und Solarthermie. Letztere kann im Sommer locker den gesamten Bedarf an Warmwasser abdecken, große Teile davon noch in der Übergangszeit und im Winter ein wenig, wenn denn die Sonne hierzulande mal scheint.

Durchlauferhitzer effizient

Ist nur ein Single anwesend (und lädt er nicht massenhaft Freunde zu einer Schaumparty ein), dann reicht ein Durchlauferhitzer. Ein Warmwasserspeicher wäre hier kontraproduktiv, weil er eine ganze Menge Wasser warm vorhält, das niemand allein wegduschen oder wegbaden kann. Durchlauferhitzer gibt es auf Basis von Strom, Gas oder Öl – also so, wie eine richtige Heizung auch. Wichtig bei Durchlauferhitzern ist, dass sie dort installiert sind, wo das Wasser gebraucht wird. Und das ist dann natürlich im Bad. Sonst würde das Wasser lange Strecken zurücklegen, die Effizienz wäre aufgrund der Leitungsverluste dahin.

Eine weitere Einsparung ist das Licht. Zum Einsatz komme sollten idealerweise LED-Leuchten. Sie gibt es inzwischen auch in fast allen gewünschten Farbschattierungen, Größen und für verschiedene Einsatzzwecke.

In den nächsten beiden Teilen unserer Serie am 24.11.2017 geht es um aktuelle Bad-Trends. Wie sieht ein schönes Bad aus? Was favorisiert der SHK-Handel? Klar ist: Mit den zu Omas Zeiten so beliebten braunen Kacheln baut heute niemand mehr.

Bisher erschienen:
1.Wie man ein Bad im Neubau richtig plant
2. Wie man ein Bad im Bestand richtig plant
3. Welche Handwerkerleistungen sind nötig
4. Rechtliches/Vorschriften/Fallstricke
5. Energieeffizienz

Erscheinen demnächst:
6. Trends I
7. Trends II
8. Das altersgerechte Bad
9. Do it Yourself? Sollte man ein Bad selbst einbauen? Oder besser nicht?
10. Beispiele für schöne Bäder

Aktuelle Forenbeiträge
Donpepe23 schrieb: Moin, Gehen wir mal einen Schritt zurück: Der hydraulische Abgleich ist berechnet und passt somit theoretisch zur Heizlast des Raumes. Auch ist die Frage in wie Weit die Heizkurve berechnet wurde...
muensterlaender schrieb: Gestern unten 45 Grad. Tiefer darf es nicht, sonst funktioniert die Rücklaufanhebung über die PWM-Pumpe nicht. Hydraulik nach Herstellervorgaben von KWB. Problem ist, dass ich nur Ertrag von 11 Uhr...
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