Diese Rohrsanierungsverfahren basiert auf einem mit Harz imprägnierten, flexiblen Schlauch, der in das zu sanierende Rohr eingebracht und dann ausgehärtet wird. Es entsteht ein vollkommen dichtes Verbundsystem, das die Struktur und statischen Eigenschaften des alten
Rohres nützt. Durch die Flexibilität des Schlauchliners können Installationslängen bis zu 500 Meter in einem Schritt durchgeführt werden, auch Bögen im Rohrverlauf bis zu 45° sind machbar. Unter bestimmten technischen Voraussetzungen können auch Bögen bis 90° bearbeitet werden.
Hauptleitungen mit einem Durchmesser bis zu DN 1500 in allen Profilarten (Kreis-, Ei- und Sonderprofile) und Hausanschlüsse mit kleinem Durchmesser können saniert werden.