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OldBo
14.03.2013
Ein Bürgersolarpark fördert die Akzeptanz für Photovoltaikanlagen. Warum muss man auf jedes Haus eine eigene Anlage packen?
Solarpark
 Solarpark
Ein Bürgersolarpark fördert die Akzeptanz für Photovoltaikanlagen. Warum muss man auf jedes Haus eine eigene Anlage packen? Sinnvoller ist es, in einer Gemeinde bzw. Stadt eine große Solaranlage zu bauen. Hier kann sich jeder Bürger beteiligen, vor allen Dingen dann, wenn er kein geeignetes Dach zur Verfügung hat oder sich das Dach nicht verschandeln oder den Anblick den Nachbarn die spiegelnden Flächen nicht zumuten will. Die Nachteile einer PV-Anlage bezüglich des Brandschutzes (Blitzschutzanlage) oder bei einem Feuer (Brandlöschung) sind zunehmend in der Diskussion.

Jede Gemeinde hat Grundstücke für Photovoltaikfreiflächenanlagen (z. B. Schafweiden, Konversionsflächen, ehemaligen Mülldeponien), die z. B. in Form einer Energiegesellschaft (Genossenschaft oder GmbH & Co, KG) genutzt werden können. Außerdem sollte das "Kirchturmdenken" durch Kooperationen über die eigene Grundstücks- bzw. Gemeindegrenze hinaus stattfinden.
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winni 2 schrieb: Bis Du wirklich sicher, das die Mauer auf der Bodenplatte steht? 6- 8 cm sind eigentlich keine Bodenplatte, sondern mehr...
jailbreaker07 schrieb: Hallo, die Idee war halt das die WP mit zusätzlichen 2000l Speicher nicht mehr so oft laufen muss wenn kein Pv Überschuss...
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