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Autoren
OldBo
10.07.2025
Die Mobilfunkkarte "eSIM" ist auf dem Vormarsch. Das "e" steht für "embedded" – also fest eingebaut in Smartphone, Tablet, Auto & Co. Das erleichtert Kund*innen, von einem Gerät zum anderen zu wechseln.
Nicht sichtbare eSIM
 Nicht sichtbare eSIM
Quelle: Deutsche Telekom AG
Telefonieren und Sprachnachrichten verschicken ohne Einlegen einer SIM-Karte aus Plastik: Die „Xplora X5 Play eSIM Kids Watch“ ist die erste Smartwatch für Kinder mit eSIM.
 Telefonieren und Sprachnachrichten verschicken ohne Einlegen einer SIM-Karte aus Plastik: Die „Xplora X5 Play eSIM Kids Watch“ ist die erste Smartwatch für Kinder mit eSIM.
Quelle: Deutsche Telekom AG

Die Mobilfunkkarte "eSIM" ist auf dem Vormarsch. Das "e" steht für "embedded" – also fest eingebaut in Smartphone, Tablet, Auto & Co. Das erleichtert Kund*innen, von einem Gerät zum anderen zu wechseln.

Wer ein neues Handy hat, hantiert mitunter mit Büroklammern, um die SIM-Karte aus dem alten Gerät heraus- und ins neue hineinzufummeln. Schließlich geht es nicht ohne diesen Chip. Er trägt die persönliche Rufnummer, stellt die Verbindung zum Mobilfunknetz her und ist quasi der individuelle Fahrschein des Kunden darin. Doch diese umständlichen Handgriffe werden langsam seltener dank eines praktischen Nachfolgers. Dieser Chip ist "fest verbaut" oder "eingebettet" im Gerät (Tablets und Smartphones sowie in Fitnessuhren und Autos). Der Chip ist kleiner als ein Ein-Cent-Stück und besonders haltbar. Er lässt sich jederzeit mit neuen Vertragsdaten überschreiben. Die eSIM enthält wie die SIM-Karte sämtliche Informationen über die Tarifwelt der Kundin oder des Kunden. Seit 2019 nimmt die Anzahl eSIM-fähiger Geräte im Telekom-Netz kontinuierlich zu.

Kund*innen mit eSIM-Geräten aktivieren flexibel und schnell den gebuchten Tarif, ad hoc und immer dann, wenn gerade nötig. Die eSIM kommt zu den Kund*innen, egal wo diese gerade sind – beispielsweise auch in den Urlaub. Genauso einfach wird es, gut erhaltene Geräte weiterzugeben, zum Beispiel innerhalb der Familien.

Wie funktioniert so eine Neuaktivierung oder ein Wechsel von einem Gerät mit eSIM zum anderen?

Neben dem "klassischen" Aktivierungscode-Verfahren bietet die Telekom die Aktivierung über "eSIM direct" an. Mit eSIM direct wird die Aktivierung des eSIM-Profiles auf dem Endgerät durch den Netzbetreiber angestoßen. Die Kundin oder der Kunde muss nur noch auf seinem Gerät mit "OK" bestätigen. Das eSIM-Profil wird unmittelbar nach Bestellabschluss auf das Gerät übertragen. Es kann sofort genutzt werden. Das eSIM-Profil enthält alle Informationen, die notwendig sind, um im Mobilfunknetz der Telekom zu surfen und zu telefonieren. Alles das ist für die Kund*innen deutlich komfortabler. Und: Es lassen sich so auch Geräte ohne Display im IoT (Internet of Things; Internet der Dinge), wie beispielsweise Tracker, einfacher anbinden.

Bis die eSIM die klassische SIM-Karte komplett abgelöst haben wird, wird indes noch einige Zeit vergehen, so Telekom-Fachleute. Die Hersteller setzen bei der neuen Geräte-Generation von Smartphones und Tablets derzeit verstärkt auf DualSIM-Geräte*. Diese funktionieren sowohl mit herkömmlicher Plastik-SIM-Karte als auch mit eSIM
* Ein Dual-SIM-Gerät (Smartphones, Tablets) hat einen zweiten Kartenslot, um zwei SIM-Karten gleichzeitig einzusetzen. Bei den meisten Handys kann jedoch nur eine SIM-Karte aktiv genutzt werden. Deshalb entscheiden Sie selbst, welche SIM-Karte verwendet wird. Dadurch müssen Sie keine SIM-Karten austauschen, wenn Sie zwischen verschiedenen Tarifen wechseln möchten, sondern entscheiden in den Einstellungen Ihres Handys selbst, welche SIM-Karte und welchen Mobilfunk-Tarif Sie nutzen. Besonders zur Trennung von beruflichen und privaten Kontakten ist das sinnvoll. Schalten Sie beispielsweise zu einer bestimmten Uhrzeit Ihre berufliche SIM-Karte ab, damit Sie nicht mehr unter Ihrer geschäftlichen Rufnummer erreichbar sind, bis Ihre Geschäftszeiten wieder beginnen.

Eine eSIM gibt es nicht nur für Laufzeitverträge. Auch für einen Prepaid-Tarif ist die Aktivierung einer eSIM möglich. Dies ist vor allem für Personen von Vorteil, die flexibel bleiben möchten. Laden Sie einfach immer so viel Guthaben auf, wie Sie gerade benötigen.

Wenn Sie eine Prepaid eSIM nutzen möchten, können Sie diese entweder direkt bei Ihrem Bestellprozess online auswählen oder Sie besorgen sich eine handelsübliche Prepaid-SIM, zum Beispiel in einem Telekom Shop in Ihrer Nähe, und aktivieren diese anschließend.

Nach der Aktivierung Ihrer Prepaid-Karte kontaktieren Sie den Kundenservice der Telekom, der Ihnen einen Code für die Freischaltung Ihrer eSIM zur Verfügung stellt. Nutzen Sie bereits einen Prepaid-Tarif bei der Telekom mit physischer SIM-Karte und möchten auf eine eSIM wechseln, loggen Sie sich zunächst im Kundencenter ein, um die Prepaid eSIM für Ihr Smartphone zu beantragen.
Quelle: Deutsche Telekom AG

Quellen
Deutsche Telekom AG
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