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21.11.2011 22:33:37 |
Hallo, ich bewohne in meinem Haus das EG (ca. 56 m2) selbst, während die 1. Etage vermietet ist. Die Gastherme im EG scheint allmählich ihren Geist aufzugeben, während die im 1. Stock noch gut in Schuss ist. Somit scheidet, wenn ich nicht gleichzeitig beide Gasthermen austauschen will (was ich auch aus finanziellen Gründen möglichst vermeiden möchte), der Umstieg auf Brennwerttechnik aus (da nach dem Schornsteinumbau dieser nicht mehr zur Therme im 1. OG kompatibel wäre). Wenn ich eine neue Gastherme alter Technik einbaue, verzichte ich natürlich auf die ca. 10 bis 15 Prozent Energieeinsparung, das ist mir klar. Was mich aber interessieren würde, ist, ob es auch bei der alten Technik Verbrauchsunterschiede gibt: Gibt es also Thermen, die vergleichsweise wenig Energie benötigen, verglichen mit anderen? Sprich, ich suche ein paar Empfehlungen (müssen auch für Warmwasserbereitstellung geeignet sein). Folgende Alternative wäre vorstellbar: Einmottung beider Thermen und Errichtung eines (einzigen) Brennwertkessels im Keller, der beide Stockwerke versorgt. Kann man überschlagsmäßig sagen, wieviel teurer die Anschaffungskosten verglichen zur o.g. Lösung wären? Danke!
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28.11.2011 13:03:35 |
Hm, möchte oder kann niemand antworten? :-) Meine Frage ist jedenfalls noch aktuell, dies nur zur Info.
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Verfasser: Gelöschter Nutzer | Zeit:
28.11.2011 13:18:18 |
Zitat von BartS1975  Einmottung beider Thermen und Errichtung eines (einzigen) Brennwertkessels im Keller, der beide Stockwerke versorgt. Das wäre kosten- und effizienzmäßig gesehen die anzustrebende Ausführung. Bei uns in der Region kostet ein neues Gas-BW-Gerät, incl. Ausbau/Entsogung der alten Heizung, so um die 6.500 Euro. Ich würde mir einfach mal mehrere Angebote machen lassen. Gruss Frank F.
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28.11.2011 13:20:10 |
Bei der Größe der beiden Wohnungen und der damit einhergehenden wohl recht geringen Heizlast, wäre mit hoher Wahrscheinlichkeit der Ersatz beider Etagenheizungen durch eine Brennwert-Zentralheizung wirtschaftlicher. Warum? 1. Wenn Du jetzt für Deine Wohnung ein modulierendes Heizwertgerät einbauen lässt, verschiebst Du den Einbau eines Brennwertgerätes auf den Sankt-Nimmerleinstag, da es recht unwahrscheinlich ist, dass zum Zeitpunkt des Defekts der Therme in 1. OG Deine neue ebenfalls defekt ist. Ergo wird ins 1.OG dann ebenfalls wieder ein Heizwertgerät installiert. 2. Für jede Wohnung kommt an sich nur ein Gerät mit möglichst kleiner Leistung in Frage (Kombithermen sind PFUI!!!, weil zu "gefräßig"). Summa summarum wird aber ein Brennwertgerät für beide Wohnungen ebenfalls leistungsmäßig in der kleinsten Kesselklasse landen. Insofern gibts in dem Fall nur ein Gerät, wo sonst zwei nötig wären ;-) Die Abrechnung sollte dann konsequenterweise über Wärmemengenzähler für jede Wohnung erfolgen. Ein zentraler Warmwasserspeicher, der die Verbraucher am besten über Stichleitungen versorgt, ist dann ebenfalls eine logische Konsequenz. Fazit: Lieber jetzt eine sinnvolle Investition als demnächst immer wieder vergleichsweise wenig zielführende Investitionen in veraltete Technik aus den frühen 70ern des vorigen Jahrhunderts.
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| | Zeit:
28.11.2011 23:05:10 |
Danke schon mal. Und gibt es irgendwelche realistischen Alternativen? Mit realistisch meine ich: 1. Nicht zuviel Platzverbrauch (also kein Öl, keine Pellets, etc.). 2. Keine Anschaffungskosten über 12.000 Euro. 3. Effizienter Energieverbrauch. Beispielsweise höre ich in letzter Zeit sehr viel von Mini-Kraft-Wärme-Kopplung-Anlagen. Untzer der Voraussetzungen, dass sich diese auch zur Warmwassererzeugung einsetzen lassen, wäre diese Technik eventuell sinnvoll?
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23.03.2016 09:41:55 |
Ich besitze eine Brennwertheizung von Junkers, die jetzt ca. 9 Jahre alt ist. Diese macht mir seit Jahren große Probleme, da starke Geräusche auftreten. Es ist wir eine Sirene. Techniker der Fa. Junkers waren zigmal da, auch div. Heizungsbauer haben versucht, die Geräusche zu eleminieren bzw.abzustellen, was bis heute nicht gelungen ist. Ich habe jetzt auch gesehen, das die "Brennkammer" wiederum sehr verbeult ist. Die muß also jetzt auch wieder zum 2.mal erneuert werden. Ist das eigentlich normal, wenn alle 3 - 4 Jahre solche Defekte auftreten? Jetzt sagte mir ein Heuzungsbauer, das dieses evtl. mit der Fußbodenheizung zusammenhängt. Diese Fußbodenheizung istca. 20 Jahre alt und es sind Plasticrohre eingebaut. Hat dieses eine Bedeutung? Ich wäre sehr dankbar, wenn ich einige Tips bekommen würde, was ich machen kann.
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