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News vom 11.05.2020

Themenserie "Badtrends 2020 - Wellnessoase oder smarter Hightech?"-Teil 6

Smartes Bad – per App alles zu regeln

Smart Home ist in aller Munde, auch wenn die Realität hinterherhinkt. Nur wenige Häuser werden smart ausgerüstet – also so, dass sie sich digital, komfortabel, effizient und am besten per App mit dem Smartphone steuern lassen. Dennoch setzen sich im Bad smarte Tools immer mehr durch. Sie regeln das Licht, die Wassertemperatur oder die Wärme der Fußbodenheizung. Und sie sorgen für Musik, wenn das gewünscht ist. Verbunden werden sie mit dem Steuerungsgerät, also entweder einer mitgelieferten Bedienungskonsole, Handy, Computer oder Display, verbunden mittels WLAN oder Bluetooth.

Per App lässt sich in einem smarten Bad alles regeln. <br />Bild: Clage
Per App lässt sich in einem smarten Bad alles regeln.
Bild: Clage

Wassertemperatur per Handy regulieren

So bietet etwa Stiebel Eltron mit DHE Connect eine Möglichkeit, die Wassertemperatur im Bad zu regeln, sich gleichzeitig aber auch alle wesentlichen Verbrauchsdaten anzeigen zu lassen. Das wiederum hilft, die eigenen Kosten im Griff zu haben und das Bad effizienter für sich arbeiten zu lassen. Mit der App Easytron lässt sich auch die Temperatur der Badheizung individuell anpassen.

Von Clage gibt es mit dem Smart Control ein ganz ähnlich funktionierendes Tool, das auch eine Anpassung an die Nutzergewohnheiten ermöglicht und in dem man verschiedene Profile anlegen kann.

Wellness smart erzeugt

Grohe hingegen bietet für Duschen mit dem F-digital Deluxe ein smartes Konzept, das nicht nur die Temperatur, sondern auch Wellnesskomponenten, Licht und Musik umfasst. Dafür muss natürlich die Dusche mit den entsprechenden Komponenten ausgerüstet werden. Dazu gehören seitliche Duschen, ein Dampferzeuger und verschiedene LED-basierte Lichtkomponenten. Die WC-Produkte der Sensia-Arena-Linie lassen sich bei Grohe ebenfalls einbinden.

Dornbracht hat mit dem Smart Water ein Konzept entwickelt, bei dem sich per App etwa die Wanne füllen oder ein individuelles Duschprogramm starten lässt. Auch hier werden Musik und Licht eingebunden.

Tagesinfos schon morgens im Badspiegel

Einen Blick in die schöne neue Welt bietet Burgbad mit dem b in touch. Die App macht es möglich, während der Morgentoilette via Handy alle Infos, die man für den Tag benötigt, in den Badspiegel zu projizieren: Verkehrsmeldungen, Börseninfos oder einfach nur die Wettervorhersage für all die, die nicht aus dem Fenster schauen mögen.

Neben diesen kundenorientierten Tools gibt es auch noch smarte Lösungen, die sich an Installateure und Planer richten. Mit ihnen können verschiedenen Badutensilien etwa miteinander kombiniert und deren Vereinbarkeit hinsichtlich Konnektivität, aber auch Design mit einander verglichen werden. Auch sie werden von den Herstellern angeboten. Viele dieser Apps finden sich hier. 

Im nächsten Teil unserer Badserie am 13.05.2020 dreht sich alles um Effizienz, die auch eng mit der Bedienung per App zusammenhängt. Denn für einen sparsamen Verbrauch von Wasser, Wärme und Strom gibt es vielerlei Möglichkeiten.

Bereits erschienen:

27.04.2020: Badtrends 2020 – ein Überblick
29.04.2020: Barrierefreiheit – ein Muss
04.05.2020: Kontaktfreie Armaturen – nicht nur durch Corona gepusht
06.05.2020: Badhygiene – Wie können Möbel und Armaturen für Gesundheit sorgen?
08.05.2020: Freistehende Wannen – gute Planung für mehr Badespaß
11.05.2020: Smartes Bad – per App alles zu regeln

Demnächst erscheinen:

13.05.2020: Energieeffizienz – so kann man ordentlich sparen
15.05.2020: Lichtarrangements – LED für Wohlfühlen und Gesundheit
18.05.2020: Farben und Material – Bunt und Holz gewinnt
20.05.2020: Möbel und Accessoires – Pflanzen, Deko und andere Hingucker
22.05.2020: Das schöne Bad – Praxisbeispiele

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Martin24 schrieb: Sorra, aber wir wissen doch gar nichts. Wir wissen ncht, was für Wechselrichter verwendet wurden, wir wissen nciht, was das für ein FI ist und wir wissen schon gar nicht, wie die verschaltet sind. Wie...
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