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Autoren
OldBo
12.11.2017
Wenn gasförmigen Wasserstoff (Volumenanteil zwischen 4 und 76 %) und Sauerstoff gemischt werden, dann ergibt es ein explosionsfähiges Knallgas. Durch den Kontakt mit offenem Feuer (z. B. Glut oder Funken) kommt es zu einer Knallgasreaktion. Bei dem unter- bzw. überschreiten dieser Grenzwerte findet keine Explosion statt.

Wenn gasförmiger Wasserstoff (Volumenanteil zwischen 4 und 76 %) und Sauerstoff gemischt werden, dann ergibt es ein explosionsfähiges Knallgas. Durch den Kontakt mit offenem Feuer (z. B. Glut oder Funken) kommt es zu einer Knallgasreaktion. Bei dem Unter- bzw. Überschreiten dieser Grenzwerte findet keine Explosion statt.

Eine Knallgasflamme kommt bei einer kontrollierten Verbrennung (Oxidation) zustande, wobei die beste Reaktion bei einem Verhältnis von 2 Teilen Wasserstoff und 1 Teil Sauerstoff (HHO) entsteht.

Reaktionsgleichung

2 H2 + O2 > 2 H2O

Knallgas kann durch die elektrolytische Zersetzung (Elektrolyse) von Wasser entstehen, so z. B. durch Strom, der durch Heizungswasser (verdünnte Säure oder Lauge) fließt, oder durch die thermische Zersetzung von Wasser entstehen.

Bei der Konstruktion von Brennstoffzellen wird versucht, die bei der Knallgasreaktion frei werdende Energie (Enthalpiedifferenz) zu nutzen, ohne das es zu einer Explosion kommt. Die dabei frei werdende Enthalpie wird zu einem Teil als elektrischer Strom und zum anderen Teil als Wärme freigesetzt. Die Reaktion muss in der Brennstoffzelle langsam und kontrolliert ablaufen.

Aber auch aus Batterien tritt ständig etwas Knallgas aus. Werden viele Batterien in einem Raum gelagert (etwa in Werkstätten), dann kann die Konzentration des Gases gesundheitsschädigend und hoch explosiv sein. Daher muss die Knallgaskonzentration in diesen Räumen ständig kontrolliert werden.

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Mastermind1 schrieb: Wieviel Wärme wird denn pro Jahr benötigt? Hat die Heizung einen Wärmemengenzähler? Nur auf der Basis kann man sagen, ob eine Wärmepumpe überhaupt Sinn macht, bzw. welche Leistungsklasse benötigt wird. Vielleicht...
HFrik schrieb: Schliesse mich Old Bo an. Hydraulischer Abgleich ist der "quick and dirty" Ansatz, der auf die errechneten WErte abgleicht. DA der heizungsbauer nicht in dem Haus wohnt kenn er es realistisch aber nicht...
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