Wenn mit einer
schnellen Entwicklung von
offenen Flammen bei einem
Brandausbruch zu rechnen ist, dann werden die
Funken- und
Flammenmelder eingesetzt. Sie reagieren auf die optische Strahlung und arbeiten nur im auswertbaren Lichtspektrum der Brandauslöser.
Die
Funkenmelder werden hauptsächlich in Bereichen eingesetzt, in denen ein Tageslichteinfall zu Täuschungsalarm führen kann, denn der Sensor des Melders verarbeitet nur die Infrarotstrahlung in einem Wellenbereich aus, der in normalem Tageslicht kaum vorkommt.
Funken und
heiße Partikel ((z. B. bei Flexarbeiten) senden in einem Spektralbereich von > 250 °C IRStrahlung aus. Die Funken werden durch das sprungartige Ansprechverhalten des Sensors sicher detektiert.
Offene Flammen, die durch den Abbrand fester oder flüssiger Materialien (z. B. Gase, Ölprodukte, Kunststoffe, Holz,
Metalle) entstehen können, werden durch
Flammenmelder, die den ultravioletten Teil des optischen Spektrums erkennen, detektiert. Die feuerspezifischen Signale werden vom Mikrocontroller digital verarbeitet.
Typische Einsatzgebiete sind z. B.