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OldBo
17.01.2020
Über das Rollenzählwerk eines Wasserzählers wird der Verbrauch abgelesen und ist die Grundlage für die Abrechnung des Trinkwasserverbrauches und ist die Grundlage für die Abwassergebühr. Normalerweise sind die einzelnen Zahlenrollen so konstruiert, dass sie sich gegenseitig sperren. Es kann sich also immer nur eine Rolle drehen. Nur bei dem Umschalten einer Dezimalstelle, z. B. von 9 auf 10, drehen sich zwei Rollen, beim Umschalten von 99 auf 100, drei Rollen.
Rollenzählwerk
 Rollenzählwerk
Quelle: Dipl.-Ing. Georg Hofmann

Über das Rollenzählwerk eines Wasserzählers wird der Verbrauch abgelesen und ist die Grundlage für die Abrechnung des Trinkwasserverbrauches und ist die Grundlage für die Abwassergebühr. Normalerweise sind die einzelnen Zahlenrollen so konstruiert, dass sie sich gegenseitig sperren. Es kann sich also immer nur eine Rolle drehen. Nur bei dem Umschalten einer Dezimalstelle, z. B. von 9 auf 10, drehen sich zwei Rollen, beim Umschalten von 99 auf 100, drei Rollen.

In der Praxis kann es vorkommen, dass sich eine Zahlenrolle eines Wasserzählers unkontrolliert dreht und eine Nachbarrolle mitzieht. Durch diesen Rollensprung wird ein zu hoher Wasserverbrauch angezeigt. Dabei könner erheblich Mehrkosten auf den Verbraucher zukommen, weil zu den Trinkwasserkosten auch die Abwassergebühr berechnet wird. Wenn ein ungewöhnlich hoher Wasserverbrauch (Abweichung vom normalen Jahresdurchschnittsverbrauch) bemerkt wird (spätestens bei der Übermittlung des jährlichen Zählerstandes), sollte unverzüglich der Wasserversorger informiert werden. Es werden in Zusammenarbeit mit dem Sanitär-Installateur die Gründe (z. B. undichte Leitungen, defektes Sicherheitsventil, undichtes Füllventil im Gäste-WC-Spülkasten, undichte Außenzapfstelle, undichte Armatur am Regenwasserspeicher) für den Mehrverbrauch gesucht. Weitere Ursachen können Schmutzpartikel, Erschütterungen, Druckschwankungen im Wassernetz, Luftblasen und/oder Produktionsfehler sein.

Fallen diese Gründe aus, sollte der Zähler vor dem Ausbau einer "Plausibilitätsprüfung vor Ort" durchgeführt werden. Der Eichbeamte kann sich dabei ein Bild von der Umgebung des Zählers machen und kontrolliert, ob dieser korrekt eingebaut worden ist. Danach muss der Wasserzähler gebührenpflichtig vom Eichamt überprüft werden.

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muscheid schrieb: 1979 wurde kein Blei verarbeitet. Da gabs schon HT - und selbst Anfang der 70er Jahre hatte man KA Rohr. Blei kommt aus den 60ern. Mir ist der 333 auch lieber - schon wg. dem Edelstahlspeicher.
gnika7 schrieb: Gasheizung braucht Schornstein, Gasanschluss und aktuell noch zwingend ST. Damit sollte die WP im Normalfall bei Installationskosten bereits günstiger sein. Dann kommt noch die BAFA-Förderung. PV verdient...
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