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OldBo
29.03.2010
Brackwasser nennt man Fluss- oder Meerwasser mit einem Salzgehalt von 0,05 % bis 1 %. In einigen Ländern wird auch Wasser mit bis zu 3 % Salzgehalt als Brackwasser bezeichnet.
Brackwasser nennt man Fluss- oder Meerwasser mit einem Salzgehalt von 0,05 % bis 1 %. In einigen Ländern wird auch Wasser mit bis zu 3 % Salzgehalt als Brackwasser bezeichnet. Wasser mit höherem Salzgehalt nennt man Salzwasser. Der Begriff  „Brackwasser“ wird von dem plattdeutschen Wort „Brack“ (ein durch einen Deichbruch entstandener See) abgeleitet.

Typische Brackwassergebiete sind

  • die östliche Ostsee
  • der Bottnische Meerbusen und Finnische Meerbusen
  • Flüsse mit Deltamündungen
  • Flussmündungsbereiche mit Tideeinfluss (Eider, Stör, Elbe, Weser, Ems, Rhein, Themse)
  • tropische Mangroven-Sümpfe

Aber auch Flüsse (Werra, Weser), die mit großen Abwassermengen aus dem Salzbergbau beaufschlagt werden, führen Brackwasser.

In Brackwasserzonen bildet sich eine besondere Flora und Fauna.

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