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Fußbodenheizung - Ermittlung der Heizrohrabstände und Heizrohr-Oberflächentemperaturen

Autoren
OldBo
23.02.2010

Radtke 23.07.2009
Bisher war im Beispiel die mittlere Temperatur tm einer mittig durch die Heizrohre gelegten Ebene berechnet worden. Sie ist jedoch aufgrund des Heizrohrabstandes nicht – wie zunächst zur Vereinfachung an genommen – einheitlich, sondern an den Heizrohren größer und in der Mitte zwischen zwei Heizrohren kleiner.
Abb. 23.14. Rippenwirkungsgrad
 Abb. 23.14. Rippenwirkungsgrad
Bisher war im Beispiel die mittlere Temperatur tm einer mittig durch die Heizrohre gelegten Ebene berechnet worden. Sie ist jedoch aufgrund des Heizrohrabstandes nicht – wie zunächst zur Vereinfachung an genommen – einheitlich, sondern an den Heizrohren größer und in der Mitte zwischen zwei Heizrohren kleiner. Die Oberflächentemperatur des Heizrohres muss in Verbindung mit einem geeigneten Rohrabstand soweit erhöht werden, bis tm den erforderlichen Durchschnittswert erreicht hat. Dieser Zusammenhang wird durch den „Rippenwirkungsgrad“ ηR ausgedrückt.
ηR = ( tan h (m · lR/2 ) ) / ( m · ( lR / 2 ) )
Der Faktor m ist darin

m = fm · √( ( (1/RB) + (1/RD) / ( λE · d) )

RB, RD  = Wärmeüberleitwiderstände (m2 K / W)
IR           = Abstand der Heizrohre voneinander (m)
λE           = Wärmeleitkoeffizient des Estrichs (W / mK)
d             = Durchmesser des Heizrohres (m)
fm           = Systembedingter Korrekturfaktor
Der Faktor fm berücksichtigt die systembedingten Eigenschaften. Für im Estrich eingebettete Heizrohre gibt Kollmar an
fm = √(2)/π = 0,45
Für andere Systeme hat fm andere Werte, die z. T. experimental zu ermitteln sind. Der BMFT - Forschungsbericht weist anstelle von fm = 0,45 den Wert 0,6 aus. Um den Rippenwirkungsgrad ηR zu erhalten, berechnet man also zunächst m, wählt einen Rohrabstand IR aus und bildet den Wert
m · ( IR / 2 )
für den man dann, in Abb. 23.14, direkt den Wert ηR findet.
Die Oberflächentemperatur der Heizrohre to beträgt dann
to = tm / ηR
Im Falle unserer Beispielberechnung war:
RB = 0,286 (m2K)/W und RD = 1,002 (m2K)/W
Mit λE = 1,4 W / mK Wärmeleitkoeffizient Estrich und d = 0,02 m Heizrohrdurchmesser ist
m = 0,45 ·√( ( (1/RB) + (1/RD) / ( λE · d) )
m = 0,45 ·√( ( (1/0,286) + (1/1,002) /  (1,4 ·  0,02) )
m = 5,70m-1
Der Rohrabstand IR soll 0,15m betragen, damit wird
( m · lR ) / 2 = ( 5,7 · 0,15 ) / 2 = 0,428
dafür ist nach Abb. 23.14
ηR = 0,95
und damit ist die Temperatur an der Außenseite des Heizrohres
to = tmR
to = 33,46 / 0,95
to = 35,2 °C
Quellen
Das ABC der Flächenheizung und Flächenkühlung Winnenden: Heizungs-Journal Verlags-GmbH, ISBN 3-924788-16-2
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