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Artikel 11 bis 17 von 17
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Artikel 11 bis 17 von 17
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Stand: 05.07.2019 17:37:14
Da in Heizungsanlagen, Solaranlagen und Kühlkreisläufen ständig ändernde Temperaturen auftreten, müssen die dadurch auftretenden Wasservolumenschwankungen kompensiert werden, damit der Druck annähernd gleich bleibt. Dies wird durch ein richtig ausgelegtes Membran-Druckausdehnungsgefäß (MAG) sichergestellt. [zum Artikel]
Stand: 11.10.2009 13:03:40
Das Ausdehnungsgefäß (AG) ist ein Bestandteil einer offenen Heizungsanlage. Diese Anlagen sind auch in der DIN EN 12828 vorgesehen, weil diese eigensicheren Anlagen bei dem Boom der Holzkessel evtl. wieder eine Alternative sind, wenn eine thermische Ablaufsicherung (TAS) nicht möglich ist. [zum Artikel]
Stand: 10.08.2014 15:46:48
Bis in die 60er Jahre hinein wurden Heizungsanlagen durchweg als offene Anlagen mit Schwerkraftzirkulation gebaut. Rohrleitungen aus Stahl und große Querschnitte sowie oberhalb der höchstgelegenen Heizkörper angeordnete, offene Ausdehnungsgefäße waren die äußeren Kennzeichen. Heizkörper und Kesselanlagen verfügten außerdem über große Wasserinhalte. [zum Artikel]
Stand: 13.12.2010 21:14:02
Die statische Höhe HST ist ein Begriff, der in der Haustechnik in verschiedenen Zusammenhängn verwendet wird. [zum Artikel]
Stand: 12.11.2012 19:29:37
Ein transparenter Ausgleichsbehälter wird eingesetzt, da sich der Wärmeträger (Wasser-Glykol-Gemisch bzw. Sole) im Kreislauf eines Erdkollektors oder einer Erdsonde im normalen Betrieb abkühlt. Hier ist es sinnvoll, den Füllstand im Ausgleichsbehälter beobachten zu können. [zum Artikel]
Stand: 08.07.2019 12:04:19
Vorschaltgefäße schützen die Membrane von Ausdehnungsgefäßen vor unzulässiger Temperaturbelastung. Nach DIN 4807 Teil 3 und DIN EN 13831 darf die Dauertemperatur an der Membrane 70 °C (spezielle Solargefäße 110 °C) nicht überschreiten. In Kühlwassersystemen sollte eine Temperatur von ≤ 0 °C vermieden werden, um ein Festfrieren der Membrane am Behälter auszuschließen. [zum Artikel]
Stand: 07.09.2017 18:06:47
Um mit Sicherheit Doppelströmungen (Eigen- oder auch Mikrozirkulation) in der Rücklaufleitung zu vermeiden, empfiehlt es sich, bei allen Anlagen mit Dreiwege-Mischern oder ohne Mischer in die Rücklaufleitung eine Wärmedämmschleife mit einer Tiefe von drei- bis sechsfachem Rohrdurchmesser und einer Länge von acht- bis zehnfachem Rohrdurchmesser einzubauen. [zum Artikel]
Aktuelle Forenbeiträge
Onklunk schrieb: Hallo, danke. Die roten Ringe kenne ich. In den Anschlüssen waren sie nicht und im Rest der Packung leider auch nicht. Das muss den Leuten bei der Qualitätskontrolle im Werk entgangen sein. Viele...
tunix schrieb: Hallo, meine Schwab 182.0400z tropft ebenso ganz wenig nach Tausch der Glocke (Füllventil ist noch abgeklemmt ). .....Neue Glocke, neue Dichtung - und es bleibt der Gedanke...besser Geberit gewählt...
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