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Stand: 02.05.2016 20:50:11
Der Kalkausfall (Calciumkarbonat) in einer Trinkwassererwärmungsanlage ist von der Wasserhärte und von der Wassertemperatur abhängig. Im Wasser befinden sich Erdalkalimetalle (Calcium, Magnesium) und die an den Erdalkalimetallen gebundene Kohlensäure, die bei ansteigender Wassertemperatur ausfallen. Bei der Kalkausfällung wird die Kohlensäure, welche die Salze in Lösung hält, ausgetrieben. Der Kalk-Kohlensäure-Gleichgewichtszustand ist nicht mehr vorhanden. [zum Artikel]
Stand: 27.04.2018 10:14:16
Wenn in einem Mehrfamilienhaus, und hier besonders in einem Haus mit Eigentumswohnungen, aufgrund einer zu hohen Wasserhärte (über 2,5 mmol/l bzw. über 14 °dH keine zentrale Trinkwasseraufbereitung gewünscht wird, dann kann bzw. muss der Mieter bzw. Wohnungseigentümer eine dezentrale Lösung realisieren. [zum Artikel]
Stand: 26.04.2018 09:37:13
Eine vermehrter Kalkabscheidung kommt im Warmwasserbereich und hier besonders in dem Warmwasserleitungssystem und alle zur Warmwasseraufbereitung angeschlossenen Geräte (z. B. Durchlauferhitzer, Boiler, Spül-, Wasch- und Kaffeemaschine) vor. [zum Artikel]
Stand: 21.09.2016 12:49:32
Wenn eine Leistungsminderung bei der Warmwasserversorgung festgestellt wird, dann liegt der Grund in der Regel an Kalkablagerungen in dem Wärmetauscher. In Anlagen mit Warmwasserspeicher sind oftmals die Anschlüsse und die Rohrleitungen bzw. Armaturen betroffen, was aber eher selten vorkommt. [zum Artikel]
Stand: 27.04.2018 20:59:06
Bei dem Ionenaustauschverfahren wird das Trinkwassers mit Ionenaustauscherharzen aufbereitet. Dabei unterscheidet man zwischen Kationen- und Anionen-Austauscher. Abhängig von der Austauschgruppe werden nur positiv geladene Ionen (Kationen, z. B. Kalium, Calcium, Magnesium) oder negativ geladene Ionen (Anionen, z. B. Phosphat, Nitrat, Sulfat) an sich binden gebunden. [zum Artikel]
Stand: 14.05.2016 08:51:48
Kesselstein entsteht durch Kalkausfall (Calciumkarbonat) an der Oberfläche, die das Kesselwasser von der Brennkammer trennt. Dort "brennt" sich der Kalk durch die hohe Temperatur (160 bis 270 °C) an der Kesselwandung oder Wärmetauscherwandungen von direktbeheizten Gasgeräte (DLE, Speicher) fest. Der "Kesselstein" entsteht auch an den elektrischen Heizwiderständen von elektrischbeheizten Durchlauferwärmer oder Heizpatronen in Speichern für die Trinkwassererwärmung. [zum Artikel]
Stand: 12.06.2012 21:06:17
Die Härte eines Wassers ergibt sich aus den gelösten Salzen des Magnesiums und Calciums (Kalzium). [zum Artikel]
Aktuelle Forenbeiträge
Onklunk schrieb: Hallo, danke. Die roten Ringe kenne ich. In den Anschlüssen waren sie nicht und im Rest der Packung leider auch nicht. Das muss den Leuten bei der Qualitätskontrolle im Werk entgangen sein. Viele...
tunix schrieb: Hallo, meine Schwab 182.0400z tropft ebenso ganz wenig nach Tausch der Glocke (Füllventil ist noch abgeklemmt ). .....Neue Glocke, neue Dichtung - und es bleibt der Gedanke...besser Geberit gewählt...
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