Ihre Cookie-Einstellungen
Diese Webseite verwendet Cookies. Mit einem Klick auf "Zustimmen" akzeptieren Sie die Verwendung der Cookies. Die Daten, die durch die Cookies entstehen, werden für nicht personalisierte Analysen genutzt. Weitere Informationen finden Sie in den Einstellungen sowie in unseren Datenschutzhinweisen. Sie können die Verwendung von Cookies jederzeit über Ihre anpassen. Ihre Zustimmung können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen.

Ihre Cookie-Einstellungen

Um Ihnen eine optimale Funktion der Webseite zu bieten, setzen wir Cookies ein. Das sind kleine Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden. Dazu zählen Cookies für den Betrieb und die Optimierung der Seite. Hier können Sie auswählen, welche Cookies Sie zulassen:
Erforderliche Cookies
Diese Cookies sind notwendig, damit Sie durch die Seiten navigieren und wesentliche Funktionen nutzen können. Dies umschließt die Reichweitenmessung durch INFOnline (IVW-Prüfung), die für den Betrieb des HaustechnikDialogs unerlässlich ist. Wir benutzen Analysecookies, um die Zahl der individuellen Besucher auf Basis anonymer und pseudonymer Informationen zu ermitteln. Ein unmittelbarer Rückschluss auf eine Person ist dabei nicht möglich.
Optionale analytische Cookies
Diese Cookies helfen uns, das Nutzungsverhalten besser zu verstehen.Sie ermöglichen die Erhebung von Nutzungs- und Erkennungsmöglichkeiten durch Erst- oder Drittanbieter, in so genannten pseudonymen Nutzungsprofilen. Wir benutzen beispielsweise Analysecookies, um die Zahl der individuellen Besucher einer Webseite oder eines Dienstes zu ermitteln oder um andere Statistiken im Hinblick auf den Betrieb unserer Webseite zu erheben, als auch das Nutzerverhalten auf Basis anonymer und pseudonymer Informationen zu analysieren, wie Besucher mit der Webseite interagieren. Ein unmittelbarer Rückschluss auf eine Person ist dabei nicht möglich.
Autoren
OldBo
21.03.2014
Vorräte an fossilem Wasser mit einem Alter bis zu 40.000 Jahre, die wasserwirtschaftlich genutzt werden können, befinden sich in den Sedimentationsbecken des Sahararaumes, wo sie zunehmend zur Wasserversorgung der dichter besiedelten nordafrikanischen Küstenregionen oder zur landwirtschaftlichen Bewässerung genutzt werden.

Vorräte an fossilem Wasser mit einem Alter bis zu 40.000 Jahre, die wasserwirtschaftlich genutzt werden können,  befinden sich in den Sedimentationsbecken des Sahararaumes, wo sie zunehmend zur Wasserversorgung der dichter besiedelten nordafrikanischen Küstenregionen oder zur landwirtschaftlichen Bewässerung genutzt werden.

Fossiles Wasser (Grundwasser) kann

  • aus früheren niederschlagsreichen Zeiten in Lagerstätte in großen Tiefen eingelagert sein.  Dieses Wasser wird nicht mehr durch aktuellen Niederschläge erneuert und hat somit nicht mehr am atmosphärischen Wasserkreislauf teilgenommen
  • synsedimentär in Grundwasserleitern eingeschlossenes Wasser sein.

Ein Beispiel hierfür sind die Grundwasservorkommen in den nubischen Sandsteinen der Ostsahara, die aufgrund von 14C-Datierungen (radiometrischen Datierung) feuchteren Perioden des Neolithikums bzw. generell des Pleistozäns zugeordnet werden können. Der letzte große Wassernachschub kam vor ca. 10.000 Jahren, als in Europa die jüngste Eiszeit zu Ende ging und eine Warmzeit anbrach. Hier lagerten sich in Nord- und Südeutschland fossiles Grundwasser ab. Damals schmolzen die Gletscher und große Wassermengen verdunsteten. Die Wolken des afrikanischen Monsuns brachten Regen bis in das heutige Kerngebiet der Sahara. Unter der größten Wüste der Erde lagern große fossile Grundwasservorräte. Das älteste Wasser (25 Millionen Jahre alt), das in kristallinem Gestein gefunden wurde, stammt aus einem 2,8 Kilometer tiefen Bergwerk in Südafrika.

Fossiles Grundwasser gibt es auch im Mittleren Westen der USA: Hier erstreckt sich unter den Staaten Nebraska, Kansas, Colorado, Oklahoma, Texas und New Mexico ein riesiger Grundwasserspeicher (Ogallala-Aquifer). Der aus Sand- und Kiesablagerungen bestehende Gesteinsschutt hat einst insgesamt 3.450 km3 Grundwasser gespeichert.

Diese Wasservorräte sind sehr groß, aber begrenzt. Denn die angezapften Vorkommen haben keine Zuflüsse mehr und sind nach dem Abbau unwiederbringlich verloren.

Artesischer Brunnen
Artesischer Brunnen
 Artesischer Brunnen
Quelle: Bosy
Der artesische Brunnen wird durch eine Bohrung in den Grundwasserleiter abgeteuft. Diese Leiter haben einen Druckspiegel über Geländeoberfläche (gespannt) und dadurch ein artesisches (freies) Überlaufen des Grundwassers. Der Druck entsteht durch die bestimmte Position der beiden Schichten (Schräg- oder Senklage). Damit das Wasser nicht frei ablaufen kann, wird es durch eine Absperrvorrichtung entnommen werden.
Weitere Funktionen
Aktuelle Forenbeiträge
Heizungsnewbie123 schrieb: Hallo zusammen, ich beobachte seit gut 2 Monaten unsere Heizung (Vaillant VKS 33) in unserem neuen Eigenheim, um den Verbrauch genauer zu beobachten (ggf. kommt eine Wärmepumpe ins Haus, aber das ist...
mikkahb schrieb: Pumpe läuft aber fördert nicht. Es gab schon mehrere Themen hierzu. http://my-htd.de/Forum/t/208128/Fehlersuche-Solaranlage- Habe auch die Tipps aus den Beiträgen angewendet. Jedoch ohne Erfolg. Nun...
ANZEIGE
Hersteller-Anzeigen
Hochleistungsfähige, intelligente Systeme und Produkte für Bad und Sanitär
SHKwissen nutzen
Wissensbereiche
Website-Statistik