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Autoren
OldBo
19.08.2015
Wasserwaagen (Richtwaagen) werden zur horizontalen oder vertikalen Ausrichtung eines Gegenstandes (Kessel, Heizkörper, Rohrleitungen, Regale, Mauern) verwendet. Sie haben eine oder mehrere eingefasste Libellen, die zu den Messflächen ausgerichtet sind.
Aluminiumwasserwaage mit Magnete
 Aluminiumwasserwaage mit Magnete
Quelle: STABILA Messgeräte Gustav Ullrich GmbH
Digitale Wasserwaage
 Digitale Wasserwaage
Quelle: HEDÜ GmbH
Elektronische Wasserwaage
 Elektronische Wasserwaage
Quelle: HEDÜ GmbH
Laser-Wasserwaage
 Laser-Wasserwaage
Quelle: Brüder Mannesmann Werkzeuge GmbH

Wasserwaagen (Richtwaagen) werden zur horizontalen oder vertikalen Ausrichtung eines Gegenstandes (Kessel, Heizkörper, Rohrleitungen, Regale, Mauern) verwendet. Sie haben eine oder mehrere eingefasste Libellen, die zu den Messflächen ausgerichtet sind.

Auch eine "einfache" Wasserwaage ist ein brauchbares Messgerät für die härtesten Baustellenbedingungen (kälte- und hitzefest [-20 °C bis +50 °C]), wenn die Libelle wie festgeschweißt im Wasserwaagenprofil sitzt. Ausschlaggebend ist ein spezielles Einbauverfahren (Eingießverfahren), das für eine Langzeitpräzision sorgt. Dabei muss die Libelle mit dem Libellenblockhalter und dem Wasserwaagenprofil verbunden werden und die Horizontal-Libelle in einem Blickwinkel von bis zu 300° ablesbar sein.
Damit die Libellenblase besser abzulesen ist, wird die Libellenflüssigkeit (fluoreszierend) eingefärbt. Ein spezieller UV-Schutz verhindert ein Verblassen der Flüssigkeit. Außerdem sollte sich die Libelle und die Flüssigkeit beim Reinigen oder beim Kontakt mit Stoff nicht elektrostatisch aufladen, damit es keine Messabweichungen gibt.

Eine Setzwaage ist der Vorläufer einer Wasserwaage. Diese kann mit einfachen Mittteln schnell hergestellt werden. Mit Hilfe eines gleichschenkligen Dreiecks und einem Lot können waagerechte Flächen problemlos ausgerichtet werden. Die Fläche ist waagerecht, wenn sich die Lotspitze auf die in der Mitte befindliche Markierung einpendelt.

Die Wasserwaage gibt es in den verschiedensten Ausführungen und Materialien.

  •  Holz- oder Aluminiumwasserwaage ohne oder mit Magnete
  •  digitale Wasserwaage
  •  elektronische Wasserwaage
  •  Laserwasserwaage

Die Laserwasserwaage ist zum Ausnivellieren von Linien und Punkten in einem Messbereich von 30 m geeignet. Das Gerät besteht aus einem Teleskopstativ mit Nivellierteller und einem  Umlenk- und Linienvorsatz.
Der Laserstrahl ist quasi eine Verlängerung der Wasserwaage. Das Gerät wird auf Baustellen, bei der Montage oder im unwegsamen Außenbereich eingesetzt. Mit dem Gerät können Linien für das Anreißen von Befestigungspunkten oder Sanitäranschlüsse erstellt oder der Meterriss ausnivelliert werden. Außerdem lassen sich rechte Winkel und Linien, z. B. für eine fliesengerechte Installation, erstellen.
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