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Autoren
OldBo
30.01.2016
Der Druckspüler sind hydraulisch gesteuerte Armaturen, die den Wasserdurchfluss durch den vorhandenen Wasserdruck öffnen bzw. absperren.
Spülarmaturen<br />Infrarot-Urinal-Spüler / Urinal-Druckspüler / WC-Druckspüler
 Spülarmaturen
Infrarot-Urinal-Spüler / Urinal-Druckspüler / WC-Druckspüler
Quelle: SCHELL GmbH & Co. KG
Die Spülarmaturen bzw. der Druckspüler sind hydraulisch gesteuerte Armaturen, die den Wasserdurchfluss durch den vorhandenen Wasserdruck öffnen bzw. absperren.  In der Regel wird der Durchfluss von Hand ausgelöst und  schließt nach einer bestimmten Zeit selbsttätig (Selbstschlussarmatur). Sie werden hauptsächlich als Spüleinrichtung an WC’s und Urinalen eingesetzt. Die Urinalspüler können auch durch eine Infrarotsensor ausgelöst werden.Die WC-Spülarmaturen werden immer mehr durch Spülkästen ersetzt.

Die Armaturen können je nach Einsatzzweck von 1 bis 12 Liter Durchfluss eingestellt werden. Außerdem haben die meisten Armaturen eine sog. Spartaste, die nur den halben Durchfluss freigibt.

Die moderen Armaturen haben eine Kunststoff-Kartusche, wie sie bei den Selbstschluss-Wandauslauf-Armaturen eingesetzt werden.
Funktion eines Druckspülers
Aufbau und Bauteile eines Kolben-Druckspülers
 Aufbau und Bauteile eines Kolben-Druckspülers

Ein einfacher (alter) Druckspüler hat als Hauptventil einen Kolben mit einem eingebauten Entlastungsventil. Durch das Drücken eines Druckknopfes oder Hebels wird das Entlastungsventil geöffnet. Aus der Druckausgleichskammer fließt Wasser in das Spülrohr. Der Kolben wird an der Oberseite vom Wasserdruck entlastet und  durch den Druck des Wassers auf die Kolbenunterseite angehoben. Dadurch öfnnet sich das Hauptventil. Durch das Loslassen der Spülerbetätigung schließt das Entlastungsventil und die Druckausgleichskammer wird über den Druckausgleichskanal gefüllt. Der Kolben wird nach unten gedrückt und schließt langsam das Hauptventil. Die Spüldauer kann durch die Wassermenge, die  durch diesen Kanal in die Druckausgleichskammer strömt, eingestellt. Die Spüldauer ist bei einigen Modellen durch eine Düse fest vorgegeben oder sie wird mit einer Regullerschraube eingestellt.

Um ständige Spülbereitschaft der Armatur und damit den notwendigen Fließdruck zu gewährleisten, ist die Anschlussleitung auf mindestens DN 25 zu dimensionieren. Die Dimensionierung muss je Objekt (Gleichzeitigkeitsfaktor) und Rohwerkstoff (nach  DIN EN 806-3 und der nationalen Ergänzungsnorm DIN 1988-300) berechnet werden.

Die Faustformel "Leitung eine Nennweite größer als die Anschlussnennweite" reicht nur in Einfamilienhäusern.

Quellen
SCHELL GmbH & Co. KG
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lowenergy schrieb: Bei ausschließlich Fußbodenheizung benötigst bei entsprechender Bauart der Hydraulik definitiv keinen zusätzlichen Pufferwasserspeicher im Hausheizkreis! Daher nochmal die Frage für wieviele Personen...
schorni1 schrieb: Der Wärmebedarf ist an sich linear zur Außentemperatur. Bei der örtlich festgesetzten niedrigsten Norm-Außentemperatur ist dieser 100% und läuft gegen Null an der Heizgrenze (zwischen 12 und 20 Grad außen)....
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