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Autoren
OldBo
13.06.2012
Die Härte einer Flüssigkeit (Trink- und Regenwasser, Heizungswasser, Solar- und Kühlflüssigkeit) kann mit verschiedenen Methoden gemessen werden. Außerdem sollte man wissen, welche Härte erfasst werden soll.
Die Härte einer Flüssigkeit (Trink- und Regenwasser, Heizungswasser, Solar- und Kühlflüssigkeit) kann mit verschiedenen Methoden gemessen werden. Außerdem sollte man wissen, welche Härte erfasst werden soll.

Am einfachsten kann die Messung des Härtegrades mit Messstäbchen durchgeführt werden. Da diese Messmethode ungenau ist,  sollte eine genauere Methode eingesetzt werden. Hier werden elektronische Messgeräte (Photometer) verwendet. Der Härtegrad kann auch über chemische Messsubstanzen (titrimetrische Messverahren), die dem Wasser zugefügt werden, ermittelt werden. Durch die Verfärbung wird der Härtegrad angezeigt.
Teststreifen
Wasserhärte-Teststreifen
 Wasserhärte-Teststreifen
Quelle: Honeywell GmbH
Zur groben Abschätzung der Wasserhärte gehören zu jedem Wasserenthärtungsgerät entsprechende Teststreifen. Mit dem Teststreifen kann der Betreiber schnell und einfach selbst die Wasserhärte bestimmen. Um die Wasserhärte abzulesen, muss der Teststreifen mit allen Testzonen für zwei bis drei Sekunden in kaltes, stehendes Wasser gehalten werden. Die Anzahl der nach einer Minute rot eingefärbten Felder gibt den Härtegrad an. Sind zwei oder mehr Testzonen rot, enthält das Wasser zu viel Kalk.
Photometer
Wasserhärte-Photometer
 Wasserhärte-Photometer
Quelle: PCE Deutschland GmbH
Die Wasserhärte kann mit 3 Photometer (Magnesium-Wasserhärte, Calcium-Wasserhärte oder Gesamthärte) gemessen werden. Die beiden Messgeräte für Ca- u. Mg- Wasserhärte geben die Messergebnisse in mg/l aus, während das Gerät für die Gesamthärte das Messergebnis in 4 verschiedenen Einheiten angibt (ppm (oder mg/l), deutsche °dH [Grad deutscher Härte], französische °fH, englische °e). Für die Bewertung der Wasserhärte wird der Summenparameter "Gesamthärte" (Summe der beiden Ionenarten Mg und Ca) herangezogen. Dies ist z.B. zur Vermeidung von Korrosionsschäden an Rohrleitungen und Kühlanlagen erforderlich.
Titrationsmethode
Titrimetrische Messbestecke<br />
 Titrimetrische Messbestecke
Quelle: GAWU Gesellschaft für Anlagenbau, Wasser- und Umwelttechnik mbH
Wasserüberwachungssystem
 Wasserüberwachungssystem
Quelle: Wacon GmbH
Bei Titriermessbestecken werden die Messergebnisse durch das Zählen der Tropfen bis Farbumschlag ermittelt. Da der Farbumschlag deutlich sichtbar ist, ist der Wert im Vergleich zu den colorimetrischen Messmethoden recht einfach zu bestimmen, da hierbei keine Probleme bei der Farbzuordnung auftreten können.

Ein Wasserüberwachungssystem wird eingesetzt, um die Wasserhärte vollautomatisch zu messen und überwachen. Die Einsatzbereiche sind die Regenerationsauslösung von Basenaustauschern, zur Überwachung von Verschneideeinrichtungen, von Kreislaufwässern und in Kesselhäusern zur Überwachung des Speisewassers und des Kondensatwassers.

Die Messung erfolgt mit Hilfe einer Einkomponenten-Reagenz nach der Titrationsmethode. Eine schrittmotorgesteuerte Schlauchpumpe in Verbindung mit einer intelligenten Software ermöglichen eine genaue Dosierung und Messung der Farbveränderungen in der Messkammer.
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