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Autoren
OldBo
09.07.2012
Eine Schwitzwasserkorrosion (Kondenswasserkorrosion) entsteht durch Staub oder Fremdrost am niedrig- und unlegierten Stahl, sowie an nichtrostendem CrNi-Stahl (Edelstahl). Dabei wird die Oberfläche stark angegriffen.
Schwitzwasserkorrosion (Kondenswasserkorrosion)
 Schwitzwasserkorrosion (Kondenswasserkorrosion)
Eine Schwitzwasserkorrosion (Kondenswasserkorrosion) entsteht durch Staub oder Fremdrost am niedrig- und unlegierten Stahl, sowie an nichtrostendem CrNi-Stahl (Edelstahl). Dabei wird die Oberfläche stark angegriffen.

Die Kondenswasserkorrosion, die sich aufgrund einer hohen Luftfeuchtigkeit (> 60 % relativer Luftfeuchte) mit Verunreinigungen aus der Luft anreichert und an rauen Stellen von ungeschützten Rohrwandungen bildet, ist die häufigste atmosphärische Korrosion. Hierbei wirken sich starke Temperatur- und Feuchtigkeitsschwankungen, die zum ständigen Bilden und Abtrocknen von Schwitzwassertropfen führen, besonders stark auf den Korrosionsfortschritt auf der Oberfläche aus.

Die verschiedenen Verunreinigungen in der Umgebungsluft und an der Rohroberfläche wirken sich verschieden auf die Korrosion aus.
  • Staub und Ruß bilden sich auf der Oberfläche zu Kondensationskeime und wirken wie ein Schwamm, der die Luftfeuchte bindet. Hier können dann aggressive Salze aus dem Staub herausgelöst werden. Außerdem haben Rußteilchen die Eigenschaft, auf Eisen wie eine Kathode zu wirken, was zu einer Lokalelementbildung führt.
  • Schwefeldioxid bildet Eisen(II)-sulfat durch die Hydrolysierung von Schwefelsäure und Eisenoxid, da es als Katalysator wirkt. Die sich bildende Schwefelsäure zerstört den Schutzfilm auf der Oberfläche von Eisen.
  • Chloride wirken wie Sulfate, sind aber nur in unmittelbarer Meernähe und in Industriegebieten mit säure- oder chlorverarbeiten Werken von Bedeutung.
  • Stickoxide wirken wie Schwefeldioxid und können durch die oxidierende Eigenschaft die Wirkung von Schwefeldioxid verstärken.
  • Ammoniak und Amine wirken nur in der Nähe von landwirtschaftlichen Betrieben korrosionsfördernd, weil sich hier Ammoniumsalze bilden. Bei Kupfer- und Aluminiumteilen sind diese starke Korrosionsgifte, die zu einer raschen Zerstörung des Bauteils führen können.
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