Viele Firmen im Heizungsbau verwenden “normale”
Wärmepumpen, um die Wärme aus
fließenden Gewässer abzupumpen. Eine Entscheidung, die oft zu schlechten Ergebnissen führt. Bei der Nutzung von
Oberflächenwasser sollte der
Verdampfer im
Flussbett liegen, hierbei ist der höchste Wirkungsgrad zu erzielen. Bei manchen Anlagen mit besonderen
Wärmetauscher ist auch eine Solemaschine noch vertretbar, die Antriebskosten der Sole und der zusätzliche
Wärmetauscher verschlechtern aber den Wirkungsgrad.
Für Objekte, die ein
eingetragenes Wasserrecht mit
Staustufe besitzen, lohnt sich in jedem Fall eine Sonderanlage, eine Maschine die nicht nur die
Wärme eines
Baches nutzt sondern auch seine
Arbeitskraft! Angetrieben mit
Wasserkraft, benötigt eine
Wärmepumpe nur noch den Strom für die
Regelung und der ist mit ca. 40,- € jährlich selbst für große Objekte noch hoch angesetzt.