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Autoren
OldBo
26.10.2016
Das Low-Flow-Prinzip arbeitet mit kleinen Volumenströmen (≤ 25 Liter Solarflüssigkeit pro Stunde und pro m² installierter Kollektorfläche [7 - 25 l/m² h])

Das Low-Flow-Prinzip arbeitet mit kleinen Volumenströmen (≤ 25 Liter Solarflüssigkeit pro Stunde und pro m2 installierter Kollektorfläche [7 - 25 l/m² h]) und dadurch mit hohen nutzbaren Temperaturdifferenzen bzw. hoher thermischer Spreizung zwischen dem Wärmespeicher (Trinkwassererwärmer, Pufferspeicher) und den Solarkollektoren. Mit dem Low-Flow-Prinzip ist eine solare Heizungsunterstützung realisierbar.

Vorteile
  • Langsame Zirkulation, daduruch große thermische Spreizung und höhere Temperaturen.
  • Durch das geringe Solarflüssigkeitsvolumen ist eine schnelle Reaktionsgeschwindigkeit der Solaranlage möglich. In kurzer Zeit kann viel nutzbare Solarwärme gewonnen werden.
  • Durch die höheren Temperaturen innerhalb des Solarkreislaufes ist die Gefahr der thermischen Stagnation geringer.

Nachteile
Es ist ein komplexer Wärmespeicher notwendig, in dem die eingespeiste Solarwärme thermisch geschichtet werden muss. Ein Schichtenspeicher ist teuerer (Anschaffung und Regelungstechnik) als ein einfacher Pufferspeicher.
Weitere Funktionen
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PaulSch schrieb: Super, danke Euch! Das hilft mir extrem weiter bzw. wenn es jetzt an die Anfrage beim Profi geht. Die Ziegel habe ich...
kathrin schrieb: @Mechatroniker Vielen Dank für die interessanten Zahlen! Grob überschlagen kommst du auf etwa 35000 kWh (Output) in...
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