Privatsphäre-Einstellungen
Diese Webseite verwendet Cookies. Mit einem Klick auf "Alle akzeptieren" akzeptieren Sie die Verwendung der Cookies. Die Daten, die durch die Cookies entstehen, werden für nicht personalisierte Analysen genutzt. Weitere Informationen finden Sie in den Einstellungen sowie in unseren Datenschutzhinweisen. Sie können die Verwendung von Cookies jederzeit über Ihre anpassen. Ihre Zustimmung können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen.
Privatsphäre-Einstellungen
Um Ihnen eine optimale Funktion der Webseite zu bieten, setzen wir Cookies ein. Das sind kleine Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden. Dazu zählen Cookies für den Betrieb und die Optimierung der Seite. Hier können Sie auswählen, welche Cookies Sie zulassen:
Privacy Icon
Erforderliche Cookies
Diese Cookies sind notwendig, damit Sie durch die Seiten navigieren und wesentliche Funktionen nutzen können. Dies umschließt die Reichweitenmessung durch INFOnline (IVW-Prüfung), die für den Betrieb des HaustechnikDialogs unerlässlich ist. Wir benutzen Analysecookies, um die Zahl der individuellen Besucher auf Basis anonymer und pseudonymer Informationen zu ermitteln. Ein unmittelbarer Rückschluss auf eine Person ist dabei nicht möglich.
Privacy Icon
Optionale analytische Cookies
Diese Cookies helfen uns, das Nutzungsverhalten besser zu verstehen.Sie ermöglichen die Erhebung von Nutzungs- und Erkennungsmöglichkeiten durch Erst- oder Drittanbieter, in so genannten pseudonymen Nutzungsprofilen. Wir benutzen beispielsweise Analysecookies, um die Zahl der individuellen Besucher einer Webseite oder eines Dienstes zu ermitteln oder um andere Statistiken im Hinblick auf den Betrieb unserer Webseite zu erheben, als auch das Nutzerverhalten auf Basis anonymer und pseudonymer Informationen zu analysieren, wie Besucher mit der Webseite interagieren. Ein unmittelbarer Rückschluss auf eine Person ist dabei nicht möglich.
Privacy Icon
Dienste von anderen Unternehmen (Google AdSense)
Beim akzeptieren dieser Option erlauben Sie unserer Webseite Google AdSense zu verwenden. Google AdSense verwendet Cookies, um Ihnen personalisierte Werbung anzuzeigen, die auf Ihren Interessen basieren können.Bitte beachten Sie, dass durch das Akzeptieren der entsprechenden Cookies Daten an Google LLC in den USA übermittelt und dort verarbeitet werden. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserer Datenschutzerklärung.
Datenschutzhinweise
Autoren
OldBo
14.08.2026
Die Hochvoltbatterie ist das thermisch sensibelste Bauteil in einem Elektroauto. Optimal arbeitet ein Lithium-Ionen-Akku in einem Temperaturbereich von etwa 20 bis 35 °C. Steigt die Temperatur über etwa 40 bis 45 Grad, beginnt die chemische Belastung der Zellen zuzunehmen. Ab etwa 60 °C kann es zu ernsthaften Schäden kommen, unter anderem durch beschleunigte Alterung, z.B. durch das Parken in der prallen Sonne.
Die Sommerhitze hat (eventuell) die Batterie beschädigt, weil höhere Temperaturen den Grad der chemischen Reaktion erhöhen. Dies gilt für Temperaturen über 20 °C. Wenn die Temperaturen unter 20 °C fallen, verlangsamt sich die Chemie im Inneren der Batterie. Nimmt man 20 °C als Optimum an, so sinkt die chemische Reaktion bei 10 °C auf 50 %, und am Gefrierpunkt liegt sie bei nur 25 %. Das bedeutet, dass die Leistung der Batterie im Sommer bei 20 °C perfekt sein kann, während im Winter bei 0 °C nichts mehr geht und die Batterie ausgetauscht werden muss.
 Die Sommerhitze hat (eventuell) die Batterie beschädigt, weil höhere Temperaturen den Grad der chemischen Reaktion erhöhen. Dies gilt für Temperaturen über 20 °C. Wenn die Temperaturen unter 20 °C fallen, verlangsamt sich die Chemie im Inneren der Batterie. Nimmt man 20 °C als Optimum an, so sinkt die chemische Reaktion bei 10 °C auf 50 %, und am Gefrierpunkt liegt sie bei nur 25 %. Das bedeutet, dass die Leistung der Batterie im Sommer bei 20 °C perfekt sein kann, während im Winter bei 0 °C nichts mehr geht und die Batterie ausgetauscht werden muss.
Quelle: Clarios Deutschland GmbH & Co. KG

Die Hochvoltbatterie ist das thermisch sensibelste Bauteil in einem Elektroauto. Optimal arbeitet ein Lithium-Ionen-Akku in einem Temperaturbereich von etwa 20 bis 35 °C. Steigt die Temperatur über etwa 40 bis 45 Grad, beginnt die chemische Belastung der Zellen zuzunehmen. Ab etwa 60 °C kann es zu ernsthaften Schäden kommen, unter anderem durch beschleunigte Alterung, z.B. durch das Parken in der prallen Sonne.. Um dem vorzubeugen, verfügen Batterien über Sensoren, die Temperaturveränderungen permanent erfassen. Die Daten werden vom Batteriemanagementsystem ausgewertet, das bei Bedarf Maßnahmen zur Kühlung einleitet. Dazu wird ein Kühlmittel – meist eine Mischung aus Wasser und Glykol – durch Kanäle im oder um das Batteriemodul gepumpt. Der Wärmeaustausch erfolgt über einen separaten Kühler, teilweise in Kombination mit der Klimaanlage.

Einfache Maßnahmen, die Batterie effektiv zu schützen:
• Im Schatten parken: Die simpelste und effektivste Methode. Vermeiden Sie es, die Fahrzeuge stundenlang in der prallen Mittagssonne abzustellen. Eine Tiefgarage oder ein Carport sind ideal.
• Vorklimatisieren am Ladekabel: Nutzen Sie die Vorklimatisierung (Standklimaanlage), um den Innenraum vor der Fahrt zu kühlen, während das Auto noch an der Wallbox oder Ladesäule angeschlossen ist. So wird die dafür nötige Energie aus dem Netz bezogen und nicht aus dem Fahrakku. Ein angenehmer Nebeneffekt: Der Akku wird dabei oft ebenfalls auf eine optimale Betriebstemperatur gebracht.
• Ladeplanung über das Navi nutzen: Fahrer moderner E-Autos sollten das Navigationssystem des Fahrzeugs nutzen, um eine Ladesäule anzusteuern. Dadurch wird das Batterie-Vorkonditionierungssystem (Preconditioning) aktiviert, das den Akku während der Fahrt aktiv herunterkühlt. Ist man bereits an der Säule, sollte man sofort anstecken. Die Ladesäule liefert dann den Strom für den Klimakompressor, der den Akku aktiv und mit maximaler Leistung kühlt, ohne dass die Energie dafür aus der Batterie selbst entnommen werden muss. Parken Sie Ihr Fahrzeug bei extremer Hitze ohnehin für längere Zeit, sollten Sie statt DC-Laden lieber AC-Laden nutzen.

Was ist der "Vampir-Effekt“ bei E-Autos?
Der "Vampir-Effekt“ (Vampirverlust oder Standverlust) ist ein unbemerkter Stromverlust bei geparkten Elektrofahrzeugen. Viele kennen ihn nur aus dem Winter, wenn die Batterieheizung arbeitet. Doch auch im Sommer gibt es dieses Phänomen der Selbstentladung: Parkt ein E-Auto in der prallen Sonne und erhitzt sich der Akku auf einen kritischen Wert, kann das Batteriemanagementsystem entscheiden, die Akkukühlung (z. B. Lüfter oder Flüssigkeitskühlung) zu aktivieren, um Schäden zu verhindern.

Diese aktive Kühlung verbraucht Strom aus dem Akku, was zu einem spürbaren Reichweitenverlust führen kann, ohne dass das Fahrzeug auch nur einen Meter bewegt wurde. Ein weiterer guter Grund für einen Schattenparkplatz.

Aber, keine Sorge: Das System schaltet sich in der Regel ab einem bestimmten Ladestand (meist bei ca. 10 bis 20 %) automatisch ab, damit die Batterie nicht komplett entleert wird.

Quellen
Motor Presse Stuttgart GmbH & Co. KG, Clarios Deutschland GmbH & Co. KG, Volkswagen Bank GmbH, LOXXER NV., LadeHero GmbH
Weitere Funktionen
Aktuelle Forenbeiträge
Baggerfahrer26 schrieb: Hallo zusammen, ich benötige bitte eure Schwarmintelligenz,...
ts77 schrieb: Hallo zusammen, ich möchte meinen Weishaupt-Brenner WL10-B...
ANZEIGE
Hersteller-Anzeigen
Tanks, Behälter, Wärmespeicher,
Wassermanager, Grauwasseranlagen
Sockelleisten, Heizkörperanschlüsse
und Steigstrangprofile
SHKwissen nutzen
Wissensbereiche
Website-Statistik
ANZEIGE