Nassläuferpumpen werden seit den 80er Jahren mit von Hand schaltbaren Drehzahlstufen angeboten. Durch diese Technik ist die Anpassung an den notwendigen Volumenstrom einer Heizungsanlage mit Thermostat- und Regulierventilen möglich.
Um die Motoren in ihren Drehzahlen verändern zu können, sind im Inneren verschiedene Wicklungspakete. Wenn weniger Wasser durch die Heizungsrohre fließt, baut sich auch ein geringerer Rohrleitungswiderstand auf, so dass die Pumpe mit einer geringeren Förderhöhe arbeiten kann. Gleichzeitig reduziert sich die aufgenommene elektrische Motorleistung erheblich.
Inzwischen gibt es zu den Drehzahl-Stufenschaltungen umfangreiche Regelgeräte, um die Pumpe direkt auf die Raumtemperaturregelung reagieren zu lassen.
Ein Überstromventil wurde überflüssig.
Die Regelgeräte verändern die Drehzahl automatisch in Abhängigkeit
- von der Zeit
- von der Wassertemperatur
- vom Differenzdruck
- und von anderen anlagenspezifischen Einflussgrößen