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14.01.2011 11:08:52 |
Viessmann Eurola OC geht auf Störung, Störcode 4 Was könnte hauptsächlich der Fehler sein?
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11.10.2011 22:45:39 |
Hallo liebe Haustechnikforum-fans :-) Ganz dickes DANKESCHÖN an den User mit den Hinweis auf die Elektrolykondensatoren !!!!! Meine Eurola startete ebenfalls nicht mehr- Fehlecode4. Ich habe geprüft: 1. Zündblock überprüft/Abstände eingestellt ---- Fehler blieb bestehen 2.Syphonabfluss überprüft, Abgasweg- war alles frei 3. Zündblock getauscht -Fehler blieb 4. Lastwiderstand 16kOhm war extrem verraucht(jedoch messbar), ausgetauscht-Fehler blieb bestehen 5. sämtliche Elkos(6-7Stück), welche sich auf linken Platine befinden ausgetauscht--- Fehler verschwunden-Heizung startet wieder einwandfrei ...!! Materialpreis Conrad--ca 5 Euro. Der Bauelementetyp bei Conrad sagte mir auch,daß sich nach 10 Jahren das Elektrolyt der Kondensatoren verändert(trocknet aus?!) , dann machen die Kondis die Hufe hoch. Bei mir war kein einziger Kondi aufgebläht. Aber der, welcher direkt über dem 16kOhm Lastwiderstand war, der war definitiv hinüber. Gruß, Stefan.
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17.11.2011 10:53:43 |
Hallo,
hatte heute genau das gleiche Problem und konnte es mit der hier beschriebenen "Elko-Tausch-Methode" ebenfalls lösen.
Danke für den Hinweis und von meiner Stelle aus auch der Rat an alle Eurola-Besitzer "!!! Unbedingt ausprobieren !!!"
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18.01.2012 16:52:24 |
Vielen Dank für den heißen Tipp. Nachdem man mir von Kosten in Höhe von ca. 850 EUR plus Monteur berichtet hatt, habe ich die Platine für gute 6 EUR von Conrads Basteltheke in Stand setzen können. Bei mir waren aber auch noch die Verbinder der Leistungsplatine (links) zur Steuerungsplatine (rechte Seite) morsch, so dass einige Kontakte scheinbar schon nicht mehr sauber vorhanden waren. Nach Ausbau der Platine(n) musste ich diese ca. 30 Verbindungen durch isolierten Fädeldraht ersetzen. Nun läuft das gute Stück wieder einwandfrei! Vielleicht hilft ja jemandem noch dieser Nachtrag!
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09.01.2014 12:02:12 |
Ich danke der Internetgemeinde. Habe gerade die 7 Elkos getauscht. Heizung mit Fehlercode 4 (Heizung startet - verpufft und Flamme war wieder aus) geht wieder. Es war definitiv der kleine Elko 10V 22µF über dem großen Widerstand.Da es den nicht mehr gab habe ich einen 25V 22µF genommen - geht definitiv.
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15.03.2014 14:15:12 |
Dank des hilfreichen Tips bzgl. des kleinen Kondensators, läuft auch unser, mittlerweile 16 Jahre alter Eurola wieder störungsfrei. Materialpreis sage und schreibe 27 Cent !!!
Herzlichen Dank.
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16.03.2014 19:54:02 |
Hallo, Gasgerät selbst Reparieren, in die Steuerung eingreifen und das hier auch noch Öffentlich machen!! Glückwunsch Fa. Viessmann wird sich freuen axelks
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17.03.2014 09:05:21 |
@axelks:
Die Freude über diese Beiträge hält sich wirklich in Grenzen.
@all:
Ich möchte nochmal erwähnen, dass der Eingriff in ein sicherheitsrelevantes Bauteil nicht nur strafbar ist, sondern auch Lebensgefährlich sein kann. Auch wenn dadurch Kosten gespart werden können, muss ich mit Nachdruck von einem solchen Eingriff abraten! Man muss sich nur die Frage stellen: "Ist mein Leben mehr als 27 Cent wert?"
PS: Nicht, dass es jetzt heißt "Viessmann will ja nur Geld verdienen". Nein, dieser gut gemeinte Rat gilt auch für Produkte des Wettbewerbs!
Beste Grüße °be
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17.03.2014 09:08:40 |
Diese Basteleien sind gleichzusetzen mit Manipulationen an der Gasleitung selber. Ganz einfach verboten, auch wenn es nur eine Kleinigkeit sein sollte.
Natürlich kostet ein Neugerät ne Menge Geld.
Allerdings ist es in der Tat äusserst wichtig, dass man Rücklagen bildet für Heizung, Dach und unvorhergesehene Reparaturen. 1oo Euro bis 150 Euro monatlich sehe ich als Mindestbetrag an, der zurückgelegt werden sollte. Wenn man das jetzt auf 16 Jahre hochrechnet, sollte mehr als genügend vorhanden sein.
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17.03.2014 09:39:44 |
Viessmann Werke,
schön zu hören, wenn auch der Hersteller selbst (bzw einer seiner Representanten) sich hier zu Wort meldet. Um es vorweg zu nehmen: Ich habe nicht an meiner LGM gebastelt, sondern für ca. 450 Euro eine neue eingebaut bekommen. Was soll ich als Kunde davon halten, hier zu erfahren, daß ein Pfennigartikel ein so teures Ersatzteil erforderlich macht? Bin nicht sicher, ob die Platine inzwischen überhaupt noch lieferbar ist. Dann ist wegen eines defekten Kleinteils gleich die ganze Therme fällig... soll der Kunde da wirklich Hurra schreien und das Neugerät als Dankeschön wieder beim gleichen Hersteller kaufen? Wie ich an anderer Stelle schon geschrieben habe: Fehler können passieren, aber entscheidend ist, wie damit umgegangen wird. Hier hätte Viessmann vielleicht mit aufgearbeiteten, geprüften Ersatzteilen kostengünstig eine Lösung anbieten können, so etwas schafft Kundentreue. Und die ist bei ständig kürzer werdenden Lebensintervallen wichtiger denn je. Wenn bei mir Ersatz ansteht, wird es keine Viessmann mehr.
Hahneko
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17.03.2014 10:30:06 |
Hallo Hahneko, vorweg möchte ich sagen, dass wir keinen Einfluss auf die Fertigung dieser Feuerungsautomat haben. Leider hat ein weitreichendes Ereignis dazu geführt, dass der benötigte Feuerungsautomat auf dem Weltmarkt nicht mehr verfügbar ist. Da es sich dabei um ein Bauteil handelt, welches nicht nur in unseren Geräten verbaut wurde, sind auch nicht nur wir als Firma Viessmann davon betroffen. Das Thema möchte ich hier allerdings nicht ausweiten. Die Überarbeitung einer LGM ist mit erheblichem Kostenaufwand verbunden und steht somit nicht im Verhältnis zum Kosten-/ Nutzenfaktor. In Einzelfällen wurden LGM´s für Garantieansprüche überarbeitet und wieder eingesetzt. Allerdings bleibt dabei immer das Risiko, dass ein anderes Bauteil auf dieser Platine ebenfalls seinen Dienst versagt. Um also einen störungsfreien Betrieb gewährleisten zu können, bleibt hier nur der Austausch des Gerätes. Sollte Aufgrund dieses Fehlerbildes, der Austausch des Gerätes notwendig sein bin ich mir sicher, dass wir eine einvernehmliche Lösung finden werden. Schade, dass du dich nicht mehr für eines unserer Produkte entscheiden würdest. Ich hoffe aber, dass dieser Hinweis ein wenig zur Aufklärung der Problematik beitragen konnte. Beste Grüße °be
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17.03.2014 11:07:12 |
Viessmann Werke, danke für die ergänzenen Infos, das hört sich immerhin schon etwas besser an als die Info eines Heizungsbauers "Nicht mehr lieferbar, kann ich nicht reparieren, Pech gehabt..." Leider muß ich dazu sagen, daß dieser Platinentausch (damals noch lieferbar) nicht die einzige außerplanmäßige Reparatur war. U.a wurde das Bedienfeld auch schon erneuert, ebenso wie die Heizungspumpe. Hier gab es irgendein Problem mit der Ansteuerung, worauf der Heizungsbauer die Pumpe nicht durch ein Orginalteil erstzte, sondern durch ein einfacheres Modell, welches ohne das Steuerkabel auskommt. Vermutlich läuft die Pumpe jetzt ohne Regelung, aber sie läuft. Und wie ich vom Heizungsbauer hörte, ist meine Eurola Baujahr 1999 offenbar eine der letzten in seinem Kundenkreis, die meisten anderen hätten wegen durchgerosteter Wärmetauscher schon einen Totalschaden erlitten. Mal sehen, wann es bei mir soweit ist. Hahneko
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20.04.2014 09:45:00 |
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23.04.2014 16:24:20 |
Die Eurolas sind ALLE ca. 20 Jahre alt!
Ich frage mich, wie lange bei Einigen die Anlagen noch laufen sollen. Klar liefen sie meist problemlos und wie kann es dann sein, daß nach 20 Jahren mal etwas daran defekt ist und der HB dann sagt, ET nicht mehr lieferbar. Das rechtfertigt aber noch lange nicht, an sicherheitsrelevanten Bauteilen rumzubasteln, auch nicht als Elektroniker.
Fährt irgend jemand hier sein Auto (von Oldtimern mal abgesehen) 20 Jahre??
Die Lebensdauer der Wandgeräte wird von allen Herstellern mit ca. 15 Jahren angegeben. In diesen 15 Jahren gibt es neuere modernere Geräte und logischerweise wird die Ersatzteilproduktion für die älteren Geräte irgendwann eingestellt.
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20.05.2014 07:54:01 |
Auch von mir ein herzliches Dankeschön an die Forumsmitglieder. Nach Tausch von Elkos (4,50 Euro) meldet die Steuerung nun keine Brennerstörung 4 mehr, das Problem war genau wie beschrieben. Auch bei mir kam der Heizungsbauer zusammen mit dem telef. Viessmann - Support nur zu dem Ergebnis, dass die ganze Anlage wegen nicht mehr lieferbaren Feuerungsautomaten ausgetauscht werden muss. So störungsfrei meine 99er Eurola auch lief, hier lässt Firma Viessmann ihre Kunden voll im Regen stehen. Nur weil der ehemalige Zuliefer diese Steuerungen nicht mehr produziert, steht Firma Viessmann in keinem Verhältnis mehr zu seinen Kunden? Dort weiß man wohl sehr genau, dass es sich lediglich um trockene Elkos handelt, hierfür würde ich also einen Reparaturservice erwarten. So gestaltet sich Firma Viessmann zu Firma Fießmann.
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20.05.2014 09:33:43 |
Selten so einen Mist gelesen. Der Feuerungsautomat ist eben sicherheitsrelevant. D.h. Reparatur, wenn möglich, nur über den Hersteller. Allerdings sind Kosten dafür alles andere als gering. Viessmann ist dabei eigentlich nicht viel mehr als ein Zwischenhändler, die können da nichts machen. Die Ersatzteilversorgung wird normal 15 Jahre sichergestellt - aber wenn durch irgendein Ereignis Teile vorher nicht mehr lieferbar sind hat man eben Pech (so auch beim Brand bei Dornbracht).
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17.10.2014 21:00:32 |
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20.10.2014 17:25:44 |
Ganz einfach: Gesetzlich ist ein Hersteller nur verpflichtet, innerhalb der Mängelfrist Ersatzteile zu liefern, um seiner Nacherfüllungspflicht nachkommen zu können. Und bei einer durchschnittlichen Lebensdauer eines Gasbrennwert-Wandgerätes von 12 - 15 Jahren ist doch beim Eurola alles ok. Solange ist die LGM auch lieferbar gewesen.
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20.10.2014 19:42:31 |
Hi. Kann das gebahren mancher Hersteller nicht verstehen. Was für ein volkswirtschaftliche schaden dadurch entsteht... Natürlich sollte man Ahnung von elektronischen Baugruppen haben.
Nur wegen verschlissenen Elko....
Grüße kd-gast
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21.10.2014 09:29:35 |
Was manche Nicht-Fachleute tun und schreiben ist erschreckend. Da werden also sicherheitsrelevante Bauteile manipuliert ("repariert"). Sowas ist schlicht verboten, das dürfte nur der Hersteller (der NICHT Viessmann heisst). Tatsächlich gibts das LGM nicht mehr weil Bauteile davon aufgrund höherer Gewalt nicht mehr erhältlich sind. Eurolas sind über 15 Jahre und haben ihre Sterbealter allmählich erreicht. Als Hausbesitzer muß man nach 15-20 Jahren eine neue Heizung planen - - Wie alt wird eigentlich euer Auto (das mehr steht als fährt)??
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21.10.2014 09:50:27 |
Diese bescheuerten Autovergleiche immer... Als Elektroniker und damit vom "Fach, was Elektronik angeht", soll mir mal einer erzählen, was an nem Elko sicherheitsrelevant ist und wieso der gleiche Elko in ner neuen Steuerung besser ist. Brenner auseinander nehmen is natürlich was Anderes. PS: Mein "Auto" ist 23 Jahre jung und trägt eine zwar kleine, aber komplett eingerichtete Einzimmerwohnung mit sich rum - da geht sogar noch die Heizung ;-)
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21.10.2014 11:40:22 |
Der Elko selbst ist nicht sicherheitsrelevant, sondern die gesamte LGM. Auch du als Elektroniker kannst die Sicherheitsfunktion nach einer Reparatur nicht testen und auch nicht dauerhaft gewährleisten. Das kann/darf eben nur der Hersteller! Da Teile der LGM mWn in der Nähe von Fukushima hergestellt wurden, gibts die Teile nicht mehr und auch keinen Ersatz. Ich hab erst le. Monat ne 800€ Platine repariert, aber nur, weil der Hersteller selbst diese Möglichkeit ausdrücklich erlaubt. "Können" würd ich das auch am LGM - aber wenn nachher was passiert bin ich der Dumme. Die Teile sind "eigensicher". Bevor ein kritischer Betriebszustand erreicht wird, geht das LGM kaputt. Könntest du gewährleisten daß du diese Sicherheit per Reparatur nicht negativ beeinflusst? Wäre ein Gutachter im Schadensfall der gleichen Meinung?
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21.10.2014 11:54:32 |
*Hoffentlich* ziehen Viessmann und die anderen Hersteller aus diesen Fehlern eine Lehre: In Wirklichkeit sind ein Großteil der Tode von Elektronik durch defekte Elkos ausgelöst. Das Problem ist: Die Elkos gibt es in verschiedenen Robustheitsgraden. Pro Elko macht der Einsatz von robusteren Elkos ein paar Cent aus - bei diesem Feuerungsautomaten also schon fast einen halben Euro. Bei den durchschnittlichen Betriebstemperaturen kann man über die Auswahl der Elkos ziemlich genau die Lebenszeit eines Teiles planen. Und wenn man die auf 20 Jahre anlegt, sterben die Geräte dann tatsächlich zwischen 15 und 25 Jahre. Bald gibt es ein Gesetz gegen geplante Obsoleszenz, vielleicht setzt spätestens dann ein Umdenken an. Wer nicht sicherheitsrelevante kleinspannungsgeräte selber repariert: Immer zuerst Elkos prüfen und am Besten sofort gegen welche mit höheren Maximaltemperaturen oder Spannungen tauschen, falls verfügbar (und Platz im Gerät ausreicht). Zu suchen ist im Regelfall in der Spannungsversorgung auf der Platine. (Die oft nur die Funktion haben, so stabilisieren, bis der Spannungswandler stabil ist...)
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21.10.2014 12:12:51 |
@ muscheid Das Ding geht kaputt, bevor ein "kritischer Zustand" erreicht wird?! Na das nenne ich mal eine präzise Zeitvorgabe: Elko so auslegen, dass der hin ist, bevor die Bude explodiert ;-) Wow.
Ich kann ("könnte", aber ich repariere nicht gewerblich) garantieren, dass das Ding genau das tut, was es vor dem Defekt getan hat - auf den Rest der Blechbüchse habe (hätte) ich keinen Einfluss.
Aber interessant zu lesen, dass der Hersteller (der ja die alleinige Dürfmacht hat, haha) auf einmal etwas reparieren lässt, aber erst, sobald es die zu Apothekenpreisen verhökerten Teile nicht mehr auf ihrer Resterampe gibt. Danke für diese Info.
@ cletus Stimmt, das ist immer das Erste, worauf man schauen sollte - in 2/3 der Fällen liegt man sofort richtig.
Phil
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21.10.2014 15:08:30 |
"früher" gabs mal den Fall daß ein nicht eigensicherer Feuerungsautomat einen Fehler im Programmablauf hatte, da hat es dann gerummst. Mit eigensicheren passiert das nicht mehr. Und DU kannst mir nicht garantieren, daß der reparierte Feuerungsautomat voll funktionsfähig ist, denn dafür wären Unterlagen erforderlich die nur der Hersteller hat. Du kannst ein wenig rummessen - der Rest ist Hoffnung! Und nochmal - Viessmann ist NICHT der Hersteller - es ist eine zugekaufte Elektronik.Aber die haben suicher mehr Einblick als du.
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