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Autoren
OldBo
27.12.2010
Eiszapfen entstehen durch Schmelzwasser von der Dachfläche, das aufgrund von zugefrorenen Dachrinnen und Regenfallrohren nicht abgeleitet werden kann.
Hinweisschild
 Hinweisschild
Eiszapfen an der Dachrinne
 Eiszapfen an der Dachrinne
Eiszapfen entstehen durch Schmelzwasser von der Dachfläche, das aufgrund von zugefrorenen Dachrinnen und   Regenfallrohren nicht abgeleitet werden kann. Das über die Dachrinnenkante tropfende Wasser gefriert und bildet mehr oder weniger lange Eiszapfen. Besonders dann, wenn sich die Dachrinne im Schatten von Bäumen oder eines gegenüber stehendes Hauses befindet.

Herabfallende schwere Eiszapfen (800 bis 900 kg/m3) können erhebliche Schäden verursachen.

Der Hauseigentümer muss aufgrund der Verkehrssicherungspflicht geeignete Maßnahmen ergreifen, um eine Gefährdung von Personen und Sachen zu vermeiden.

Dachrinnenheizungen sind die sicherste Art, eine Eiszapfenbildung zu verhindern. Auch hier wird meistens erst durch Gerichte entschieden, ob der Schaden zu vermeiden war. Auf jeden Fall muss auf diese Gefahr durch ein Hinweisschild und/oder einer Absperrung hingewiesen werden.
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Martin24 schrieb: Verstehe ich nicht. Du senkst den Wärmewiederstand des Bodenbelags aber lässt die Vorlauftemperatur gleich? Auch den Volumenstrom der Kreise? Natürlich wird es dann im Raum wärmer. Meinst Du das mit...
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