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Autoren
OldBo
14.12.2011
Wenn ein Dach nicht schneefrei ist, dann können die Wärmeabgabe von den Gebäuden im Dachbereich oder die Sonneneinstrahlung bei Frost zu Schmelzwasser führen.
Bestandteile einer Dachrinnenheizung
 Bestandteile einer Dachrinnenheizung

Wenn ein Dach nicht schneefrei ist, dann können die Wärmeabgabe von den Gebäuden im Dachbereich oder die Sonneneinstrahlung bei Frost zu Schmelzwasser führen. Das Wiedergefrieren dieses Schmelzwassers in den Dachrinnen, Fallrohren oder in Dachüberstandsbereichen kann zu einer gefährlichen Eiszapfenbildung, Wasserrückstau und Schäden an den Entwässerungseinrichtungen oder dem Gebäude führen. Durch die Beheizung der kritischen Bereiche, so z. B. die Dachrinnen und Regenfallrohre, können Schäden zuverlässig verhindert werden.

Es gibt immer wieder Ärger mit Reparaturkosten

  • Schmelzwasser kann nicht ablaufen! Dachrinnen, Fallrohre und Dacheinläufe vereisen, laufen über oder platzen!
  • Frostschäden im Mauerwerk, Putz, Decken, Fundamenten und Fassaden!
  • Unfallgefahr durch herabfallende Eiszapfen und bei Arbeiten an den zugefrorenen Dachrinnen!

In halbrunde Rinnen oder Kastenrinnen bis 20 cm werden mit einer Heizleiterschleife oder einem selbstregulierenden Heizband ausgestattet. Bei breiteren Rinnen, Dachkehlen, Shedrinnen oder Dachüberständen werden Heizmatten mit Leistungen um 200 W/m² verlegt. Die Regelung sollte immer temperatur- und feuchteabhängig ausgeführt werden, weil nur bei Schnee oder Schmelzwasser eine Heizung erforderlich ist.

Die Montage und der Anschluss dieser Elektroheizungen werden normalerweise von einem Elektroinstallateur ausgeführt. Bei der Ausführung durch andere Gewerke sollte immer ein Elektroinstallateur zu Rate gezogen werden. Es sind schon Brände durch falsch verlegte und/oder nicht gewartete Anlagen entstanden.

Eis- und Schneemeldesystem
TF-E-System (Temperatur- und Feuchtemessung - Eco)
 TF-E-System (Temperatur- und Feuchtemessung - Eco)
Quelle: Tekmar GmbH
Anordnung des Sensors
 Anordnung des Sensors
Quelle: Tekmar GmbH
Um Dachrinnen und Regenfallrohre eisfrei zu halten, gibt es spezielle Eis- und Schneemeldesysteme. Diese erfassen mindestens die Temperatur (T-System) und auch die Feuchtigkeit (TF-E und TF-S) und es ist nur ein Kombi-Sensor ist zur Messung von Temperatur und Feuchte notwendig. Alle Systeme schalten nur bei Bedarf den zu beheizenden Bereich ein. Bei den TF-Systemen kann eine Mindestheizzeit vorgewählt werden. Besteht aufgrund ausreichender Temperatur (T- und TF-System) bzw. Trockenheit (TF-System) keine Frostgefahr mehr, wird die Heizung unverzüglich abgeschaltet.

Das wartungsfreie TF-E-System (Temperatur- und Feuchtemesseung - Eco) ist besonders für den Einsatz bei Dach-/Regenrinnen, auf Satellitenanlagen, Flachdächern, Windrädern geeignet.
Das Steuergerät ist zum Anschluss von ein oder zwei Temperatur- und Feuchte-Sensoren geeignet. Beide Sensoreingänge sind für die Temperaturmessung oder für die kombinierte Messung (Feuchte und Temperatur) konfigurierbar. Die Funktionen und die Kontrolle aller Parameter und Messwerte erfolgt über ein Display und drei Menütasten. Außerdem hat das Gerät eine Leuchtdiode ist zur Anzeige des aktuellen Betriebszustands und einen Alarmausgang zur Weitermeldung eines Sensor- oder Funktionsfehlers.
Bei diesem System können verschiedene Sensoren eingesetzt werden.
Weitere Funktionen
Aktuelle Forenbeiträge
lowenergy schrieb: Bei ausschließlich Fußbodenheizung benötigst bei entsprechender Bauart der Hydraulik definitiv keinen zusätzlichen Pufferwasserspeicher im Hausheizkreis! Daher nochmal die Frage für wieviele Personen...
schorni1 schrieb: Der Wärmebedarf ist an sich linear zur Außentemperatur. Bei der örtlich festgesetzten niedrigsten Norm-Außentemperatur ist dieser 100% und läuft gegen Null an der Heizgrenze (zwischen 12 und 20 Grad außen)....
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