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Autoren
OldBo
08.02.2026
Die Definition des Begriffes "Facility Management" (FM) ist sehr vielfältig und wird verschieden ausgelegt. Im Grunde befasst sich das Facility Management mit der Planung, Steuerung und Durchführung von Dienstleistungen für die unterschiedlichsten Aufgaben in Industrie- und Dienstleistungsunternehmen, in öffentlichen Organisationen und Einrichtungen (Industriebetriebe, Krankenhäuser, Schulen, Banken, Flughäfen, Hotellerie, Gastronomie). Auch in der Wohnungswirtschaft und in Freizeiteinrichtungen (Schwimmbäder, Fußballarenen) wird das Facility Management eingesetzt.
Gebäudemanagement / Anlagenmanagement / Liegenschaftsverwaltung
Die Definition des Begriffes "Facility Management" (FM) ist sehr vielfältig und wird verschieden ausgelegt. Im Grunde befasst sich das Facility Management mit der Planung, Steuerung und Durchführung von Dienstleistungen für die unterschiedlichsten Aufgaben in Industrie- und Dienstleistungsunternehmen, in öffentlichen Organisationen und Einrichtungen (Industriebetriebe, Krankenhäuser, Schulen, Banken, Flughäfen, Hotellerie, Gastronomie). Auch in der Wohnungswirtschaft und in Freizeiteinrichtungen (Schwimmbäder, Fußballarenen) wird das Facility Management eingesetzt.

Durch das FM soll eine höchstmögliche Produktivität in dem Objekten erreicht werden, damit eine höchstmögliche Wirtschaftlichkeit bzw. Wettbewerbsfähigkeit erreicht wird.

Die Begriffe und Strukturen im Facility Management sind in der DIN EN 15221-1 "Facility Management" (Teil 1: Begriffe) normativ geregelt.

Die Kernbereiche des Facility Management sind
  • kaufmännisches Management
  • technisches Management
  • infrastrukturelles Management
  • Flächenmanagement (nach DIN 32736)
Das Facility Management umfasst folgende Kompetenzbereiche
  • Immobilien und Liegenschaften
  • Betrieb und Instandhaltung
  • Planung und Projektmanagement
  • Mitarbeiter- und Umweltfaktoren
  • Facility Funktion
  • Finanzierung
  • Qualitätsbewertung und Innovation
  • Kommunikation
  • Technik
Im Dezember 2011 erscheinen die weiteren Teile der DIN EN 15221. Der Teil 2 enthält einen Leitfaden zur Ausarbeitung von Facility-Management-Vereinbarungen, Teil 3 einen Leitfaden für Qualität im Facility Management und Teil 5 einen Leitfaden für Facility-Management-Prozesse. Die beiden anderen Teile der Norm behandeln die Taxonomie, Klassifikation und Strukturen im Facility Management sowie die Flächenbemessung.

Im Laufe des Jahres 2012 wird darüber hinaus ein siebter Teil zum Thema Leistungs-Benchmarking veröffentlicht werden und die Normenreihe vorerst vervollständigen.

Nach Erarbeitung der Normenreihe DIN EN 15221 dürfen die 31 Mitgliedsstaaten des CEN (Europäische Komitee für Normung) keine anders lautenden nationalen Normen mehr zu den oben genannten Themen veröffentlichen. Mehr noch, nach Erscheinen der Normenreihe DIN EN 15221 sind alle entgegenstehenden nationalen Normen zurückzuziehen, wodurch die Grundlage für europaweite einheitliche Ausschreibungen nach der Normenreihe DIN EN 15221 geschaffen worden sind.

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Ein Facility Manager kann in eigenverantwortlicher Tätigkeit bei Haus- bzw. Immobilienverwaltungen oder in kleinen Objekten oder als Angestellter bei einem Facility Management-Dienstleister beschäftigt sein.
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