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Autoren
OldBo
22.04.2012
Schon vor über 2000 Jahren wurden in den Aquädukten der Römer und im gesamten Mittelmeerraum Wasserleitungen u.a. auch aus Holz gebaut.
Holzdaubenrohr
 Holzdaubenrohr
Quelle: Zwick-Holzbau
Schon vor über 2000 Jahren wurden in den Aquädukten der Römer und im gesamten Mittelmeerraum Wasserleitungen u.a. auch aus Holz gebaut. Dabei handelt es sich um die älteste Bauweise zur Beförderung von Wasser. Zuerst wurden die Holzrohre aus ausgebohrten Baumstämmen hergestellt, die mit Eisenringen zu einer Leitung verbunden wurden.

Die Holzrohre werden auch heutzutage noch bzw. wieder für den Transport der Wässer in Wasserkraftwerken eingesetzt. Hierbei steht im Vordergrund, dass Holz ein ökologisches Produkt ist.

Holzrohre, die eingesetzt werden, sind Holzdaubenrohre. Das Prinzip ist relativ einfach. Das Holzrohr ist aus vielen, gegeneinander versetzten Bohlen zusammengefügt. Die Bohlen werden mit Stahlringen (Spannringen) zusammengehalten. So entsteht ein leichtes, endloses Rohr ohne durchgehende Stöße. Die Rohre werden in einem Graben auf Kies verlegt oder oberirdisch auf Böcken aus Holz oder Beton gelagert.

Holzrohre werden aus Eiche oder Ulme und wegen des hohen Harzgehaltes auch aus Kiefer, Lärche oder Douglasie hergestellt. Sie sind auch gegen Säuren, Laugen und andere aggressive Stoffe resistent.

Druckrohrleitungen aus Holz werden mit einen Druck von ca. 5 bar betrieben, was in etwa dem Druck einer Trinkwasserleitung bzw. 50 m Fallhöhe entspricht, haben eine Lebensdauer zwischen 60 und 100 Jahren. Nur äußere Witterungseinflüsse (Sonneneinstrahlung) und eine Entleerung des Rohres über einen längeren Zeitraum setzen die Lebensdauer des Holzes herab. Die Reibungsverluste bei Holzdruckrohrleitungen minimieren sich bei zunehmender Betriebdauer durch einen Biofilm, der sich im Inneren der Leitung bildet, im Gegensatz zu Stahl- oder Betonrohren. Reparaturen an der Holzleitung sind jederzeit möglich, weil einzelne Bohlen (Bretter) einfach auswechselt werden können.
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