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Autoren
OldBo
27.04.2012
Schon 500 v. Chr. wurden in Rom Kanalrohre aus Beton verwendet. Und in Köln und Trier wurden bis 500 n. Chr. Be- und Entwässerungsanlagen aus dem "Römischen Beton" gebaut, die teilweise noch heute in Betrieb sind. Danach wurden die Kenntnisse des Betonbaus vergessen und erst im 19. Jahrhundert wurde der Beton vermehrt wider eingesetzt. Mit der industriellen Herstellung von Zement wurden die Kanalrohre, Formstücke und Schachtbauteile aus Beton, Stahlfaserbeton und Stahlbeton hergestellt.
Offene und geschlossene Bauweisen
 Offene und geschlossene Bauweisen
Quelle: FBS - Dipl.-Ing. W. Niederehe
Querschnittsformen von Beton- und Stahlbetonrohren
 Querschnittsformen von Beton- und Stahlbetonrohren
Quelle: FBS - Dipl.-Ing. W. Niederehe
Schon 500 v. Chr. wurden in Rom Kanalrohre aus Beton verwendet. Und in Köln und Trier wurden bis 500 n. Chr. Be- und Entwässerungsanlagen aus dem "Römischen Beton" gebaut, die teilweise noch heute in Betrieb sind. Danach wurden die Kenntnisse des Betonbaus vergessen und erst im 19. Jahrhundert wurde der Beton vermehrt wider eingesetzt. Mit der industriellen Herstellung von Zement wurden die Kanalrohre, Formstücke und Schachtbauteile aus Beton, Stahlfaserbeton und Stahlbeton hergestellt.

Die Rohre, Formstücke und Schachtbauteile werden aus wasserundurchlässigem Beton hergestellt. Der Beton besteht aus Zement, Betonzuschläge aus natürlichem Gestein (Rundkorn, Sand/Kies, gebrochenem Korn), Zugabewasser und Betonzusätze (Steinkohlenflugasche, Steinmehl, Traß, Microsilica). Bei den Stahlbetonrohren kommt Betonstahl BSt 500 S (A) und bei dem Stahlfaserbeton wird kein Rundstahl, sondern Stahlfasernmaterial eingesetzt bzw. beigemischt.

Die Wasser- und Abwasserrohre gibt es, je nach dem Einsatzbereich, dem Wasseranfall und den Platzverhältnissen, in den verschiedensten Querschnittsformen. Die Rohr- und Schachtverbindungen werden als lösbare, bewegliche Steckverbindungen mit Kompressionsdichtungen ausgeführt. Dadurch werden keine Biegemomente und Längskräfte übertragen und sie passen sich in begrenztem Rahmen evtl. beabsichtigten oder unbeabsichtigten Längenänderungen an. Die Dichtmittel sind ausschließlich Elastomere mit dichter Struktur und hohlraufreien Querschnitt. Das Material der Dichtmittel ist biologisch beständig (kein Angriff durch pflanzliche, tierische und mikrobiologische Organismen).
Quellen
FBS - Dipl.-Ing. W. Niederehe
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passra schrieb: Man könnte sich die zusätzliche Pumpe auch sparen und einfach die Pumpe in der WP das Wasser durch das Heizsystem treiben lassen und bei Bedarf wird damit der Puffer für WW geladen. Dann noch ein 3-Wege-Ventil...
elkulk schrieb: Die Luftzufuhr kann man bei unserer Anlage im HWR an den Verteilerrohren regeln. Gruß Ulrich
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