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OldBo
31.05.2014
Die Grundlage für die Gasabrechnung basiert auf den eichrechtlichen Vorschriften und den Anerkannten Regeln der Technik (DVGW-Arbeitsblatt G 685 "Gasabrechnung"). Die Kontrolle der Durchführung wird von dem zuständigen Eichamtes übernommen.
Gasabrechnung - Zustandszahl und Thermische Energie
 Gasabrechnung - Zustandszahl und Thermische Energie
Quelle: DVGW

Die Grundlage für die Gasabrechnung basiert auf den eichrechtlichen Vorschriften und den Anerkannten Regeln der Technik (DVGW-Arbeitsblatt G 685 "Gasabrechnung"). Die Kontrolle der Durchführung wird von dem zuständigen Eichamtes übernommen.

Da Erdgas ein Naturprodukt ist, schwankt der Energieinhalt. Außerdem haben die Gastemperatur und der Gasdruck einen erheblichen Einfluss auf die Gasabrechnung.

Folgende Faktoren haben einen Einfluss auf die Abrechnung:
- Ausschlaggebend ist der Betriebszustand des im Gaszähler vorhandenen Gases. Dieser ist je nach Druck und Temperatur unterschiedlich. Die Abrechnung erfolgt auf der Grundlage des Normzustandes des gelieferten Gases. Also muss der Betriebszustand auf den Normzustand umgerechnet werden. Dazu wird eine Zustandszahl für den jeweiligen Zähler ermittelt werden..
- Der Energieinhalt (Brennwert - je Kubikmeter im Normzustand) des gelieferten Gases, der ständig mit geeichten Messgeräten an festgelegten Messstellen ermittelt wird.

Das gemessene Betriebsvolumen wird in das Normvolumen mittels der Zustandszahl (z) umgerechnet und mit dem Abrechnungsbrennwert multipliziert.

Die thermische Gasabrechnung erfolgt über die Umrechnung der verbrauchten Gasmenge (m3) mit Hilfe des Umrechnungsfaktors in den Verbrauch in Kilowattstunden (KWh).

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