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Autoren
OldBo
24.11.2021
Die Ursachen für erhöhte Kohlenmonoxidkonzentrationen sind vielseitig und für die Einsatzkräfte (Feuerwehr, Polizei, DRK, ASB) und Wartungspersonal (Kundendienstler) oft nicht erkennbar. Abhilfe schafft nur ein mobiler CO-Warner am Körper der Einsatzkraft.
Eingasmessgerät - Dräger Pac® 6500
 Eingasmessgerät - Dräger Pac® 6500
Quelle: Drägerwerk AG & Co. KGaA

Die Ursachen für erhöhte Kohlenmonoxidkonzentrationen sind vielseitig und für die Einsatzkräfte (Feuerwehr, Polizei, DRK, ASB) und Wartungspersonal (Kundendienstler) oft nicht erkennbar. Abhilfe schafft nur ein mobiler CO-Warner am Körper der Einsatzkraft. Die meisten Eingasmessgeräte sind für die personenbezogene Messung von Kohlenmonoxid* (CO), Schwefelwasserstoff (H2S), Schwefeldioxid (SO2) oder Sauerstoff (O2) am Einsatzort bzw. Arbeitsplatz geeignet.

Die Geräte sollen leistungsstarke Sensoren mit einer sehr geringen t-90-Ansprechzeit (Ansprechzeit, Einstellzeit oder Ansiegszeit) haben, damit die Reaktionsgeschwindigkeit hoch ist. Der CO-Sensor misst z. B. Konzentrationen von 1 bis 1.999 ppm. Ein 360°-Alarm und bis zu vier einstellbare Alarmschwellen sollten vorhanden sein. Wenn das Wenn das Gerät gefährliche Gaskonzentrationen misst, warnt es akustisch, optisch und mit einer spürbaren Vibration. Zwei hell aufblinkende LEDs oben und unten am Gerät sorgen dafür, dass der Alarm von allen Seiten aus gut sichtbar ist. Das akustische Signal erreicht eine Lautstärke von 90 dB. Im Display kann die jeweils gemessene Peak-Konzentration ausgewiesen werden. Auch quittierte Alarme sind später noch abrufbar.

Für die Kohlenmonxid-Warnung gibt es drei Alarmschwellen:
- Aufmerksamkeitsschwelle ab 30 ppm,
- Gefährdungsschwelle ab 60 ppm
- Rückzugsschwelle ab 200 ppm

Neben zwei standardmäßigen Alarmschwellen können auch mit einem Sauerstoffsensor zwei weitere kundenindividuelle Alarmschwellen eingestellt werden.

* Kohlenmonoxid (CO - Kohlenstoffmonoxid) ist nicht nur ein Klimagas sondern auch ein Gas mit höchst tückischen Eigenschaften, das sehr schnell zu verheerenden Konsequenzen führen kann, wenn es von Bewohnern eines Hauses oder einer Wohnung nicht bemerkt wird,. CO ist farblos, geruchlos, geschmacklos und führt zu Vergiftungen. Schon in kleinster Konzentration kann das Gas für den Menschen tödlich sein, wenn er unbemerkt in den Organismus eintritt. In Häusern und Wohnungen mit Kamin, Kaminofen, Gasherd und/oder raumluftabhängigen Wärmererzeuger (Gastherme, Öl, Holz- oder Pelletkessel) sollte ein CO-Melder vorgeschrieben werden, genauso, wie Rauchmelder heute in den meisten Wohnungen vorgeschrieben sind.

Auch sollte man bedenken, dass von Wärmeerzeugern, die an einem Luft-Abgas-System angeschlossen sind und/oder bei denen ein Kondensatsiphon (Brennwerttechnik) vorhanden ist, die Gefahr besteht, dass Abgase in den Raum austreten können.

Da Kohlenmonoxid nicht bemerkt wird, müssen Einsatzkräfte (Feuerwehr, Polizei, DRK, ASB) und Wartungspersonal (Kundendienstler) in gefährdeten Bereichen einen mobilen CO-Warner am Körper tragen. Die meisten Eingasmessgeräte sind für die personenbezogene Messung von Kohlenmonoxid (CO), Schwefelwasserstoff (H2S), Schwefeldioxid (SO2) oder Sauerstoff (O2) am Einsatzort bzw. Arbeitsplatz geeignet.

Atmet der Mensch eine erhöhte Kohlenmonoxidkonzentration ein, bindet sich das CO direkt an die roten Blutkörperchen (Hämoglobin) und blockiert damit die Aufnahme von Sauerstoff im Blut. Infolgedessen kommt es schnell zu einem Sauerstoffmangel und den damit verbundenen Gesundheitsgefährdungen.

Schon geringe Mengen eingeatmeten Kohlenmonoxids führen zu irreversiblen Herz- und Hirnschäden, größere Mengen zum Tod. Die folgende Tabelle beschreibt die Wirkung von Kohlenmonoxid auf den menschlichen Körper in Abhängigkeit zur Konzentration vom Atemgift in der Luft.

Kohlenmonoxidwert* Mögliche Vergiftungserscheinungen
30 ppm - 0,003 % MAK-Wert in Deutschland (max. zulässige Arbeitsplatzkonzentration)
35 ppm - 0,0035 % Kopfschmerzen und Schwindel innerhalb von 6 bis 8 Stunden
200 ppm - 0,02 % Geringe Kopfschmerzen, Ermüdung, Schwindel, Übelkeit nach 2 bis 3 Stunden, Verlust des Urteilsvermögens.
400 ppm - 0,04 % Kopfschmerzen in der Stirn innerhalb von 1 bis 2 Stunden, lebensbedrohlich nach 3 Stunden.
800 ppm - 0,08 % Schwindel, Übelkeit und Schüttelkrämpfe innerhalb von 45 Minuten, Bewusstlosigkeit innerhalb von 2 Stunden.
1.600 ppm - 0,16 % Kopfschmerzen, erhöhte Herzfrequenz, Schwindel und Übelkeit innerhalb von 20 min, Bewusstlosigkeit innerhalb von 2 Stunden, Tod in weniger als 2 Stunden.
3.200 ppm - 0,32 % Kopfschmerzen, Schwindel und Übelkeit innerhalb von 5 bis 10 Minuten. Tod innerhalb von 25 bis 30 Minuten.
6400 ppm - 0,64 % Schwindel und Kopfschmerzen in 1 bis 2 Minuten. Krampfanfälle, Atemstillstand und Tod in weniger als 20 Minuten.
12800 ppm - 1,28 % Bewusstlosigkeit nach 2 bis 3 Atemzügen. Tod in weniger als 3 Minuten.
* Kohlenmonoxidkonzentration in der Luft in ppm (parts per million)
Quelle: in Anlehnung an OSHA (Occupational Safety and Health Administration)
Quellen
Drägerwerk AG & Co. KGaA
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