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Autoren
OldBo
30.11.2019
Mit der Einführung von Building Information Modeling (BIM "Gebäudedatenmodellierung") beginnt eine tiefgehende Digitalisierung in der Wertschöpfungskette Planen, Bauen und Betreiben. BIM ist keine Software, sondern eine Methode mit Hilfe von Software.
Mit der Einführung von Building Information Modeling (BIM " Gebäudedatenmodellierung") beginnt eine tiefgehende Digitalisierung in der Wertschöpfungskette Planen, Bauen und Betreiben. BIM ist keine Software, sondern eine Methode mit Hilfe von Software. Diese Digitalisierung wird in den kommenden Jahren in immer mehr bauspezifische Arbeitsbereiche eindringen und an Entwicklungsgeschwindigkeit zunehmen. Durch das BIM verändern sich die bekannten Planungs- und Bauprozesse. Außerdem ist die Honorarordnung für Architekten- und Ingenieurleistungen (HOAI) nicht mehr brauchbar. Hier müssen neue Verträge aufgesetzt werden.
Beim BIM baut man zweimal (zuerst digital und erst dann real). Bereits in der Planungsphase arbeiten alle am Projekt Beteiligten (Architekt, TGA-Planer, Bauunternehmer, Fachfirmen, Eigentümer, spätere Dienstleister) am selben dreidimensionalen Gebäudemodell, das alle relevanten Informationen beinhaltet. Durch Kollisionsprüfungen können vor dem eigentlichen Baustart die Fehlplanungen und Risiken eines Bauvorhabens erkannt und rechtzeitig gegenzusteuert werden. Mit BIM sind alle Gewerke von der ersten Planungsphase an eingebunden, können sich über ein zentrales System austauschen und den Planungsfortschritt in Echtzeit verfolgen. Die Prozesse und Verantwortlichkeiten sind dadurch für alle transparent und nachvollziehbar, das wiederum zur wirtschaftlicheren und effizienteren Realisierung des Bauvorhabens beiträgt. Darüber hinaus beinhaltet das Modell wichtige Daten für einen effizienteren Betrieb nach Fertigstellung sowie für das Facility Management.

Die fortschreitende Entwicklung der BIM bedingt für die Unternehmen eine organisatorische und personelle Aufstellung. Dabei reicht der Kauf einer entsprechenden Software und den Ausbau einer relevanten IT-Infrastruktur nicht aus. Hier ist eine klare Strategie und die Definition der Anforderungen zwingend erforderlich. Nur so wird die Effektivität und die Qualität eigener Prozesse und die der anderen Beteiligten erreicht. Wichtig ist das Verständnis und die Akzeptanz für BIM. Nur so kann das Potenzial der Methode ausgeschöpft und sind die gewünschten Ergebnisse zu erreichen.

Diese Verfahren wird erst einmal für größere Bauobjekte eingesetzt. Ob es auch in kleineren Objekten, wie z. B. Einfamilienhäusern oder Reihenhäuser, durchsetzen wird, wird die Zukunft zeigen, da nicht nur die Kosten sondern auch das "Umdenken" der beteiligten Gewerke wichtige Faktoren sind.

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