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Autoren
OldBo
08.12.2023
In der Zukunft muss man den Hausbau in Einklang mit dem Klimaschutz bringen und gleichzeitig Aspekte wie Flächenversiegelung, Starkregensicherheit und energetische Vernetzung berücksichtigen. Die SmartCity ist eine Mustersiedlung mit 18 CO2-neutralen energiesparenden Effizienzhäuser 40 (Einfamilien- und Doppelhäuser).
CO2-neutrale Ökosiedlung - SmartCity
 CO2-neutrale Ökosiedlung - SmartCity
Quelle: Viebrockhaus AG

In der Zukunft muss man den Hausbau in Einklang mit dem Klimaschutz bringen und gleichzeitig Aspekte wie Flächenversiegelung, Starkregensicherheit und energetische Vernetzung berücksichtigen. Die SmartCity ist eine Mustersiedlung mit 18 CO2-neutralen energiesparenden Effizienzhäuser 40 (Einfamilien- und Doppelhäuser).

Die Häuser sollen zukunftsfähige und flexible Wohnformen, aktive Systeme zur Steigerung der Wohngesundheit sowie die Verwendung von klimaschonenden und recycelten Materialen schaffen. Die Siedlung sorgt für eine Starkregensicherheit, einer besseren Speicherung und Nutzung von Regenwasser, schützt den Grundwasserspiegel und fördert der Biodiversität.

Bei dem Bau werden Mauerziegel aus Abrissobjekten und Kirschkern-Klinker, die nicht mit Erdgas, sondern mit Kirschkernen als ökologischere Alternative gebrannt werden. Diese erreichern auch sehr hohe Temperaturen. Die Fensterrahmen wurden aus geschredderten alten Fensterrahmen unter Zugabe von Holzspänen gefertigt.

Weitere Besonderheiten sind eine Klimaschutzsohle, die anstelle der üblichen Streifenfundamente als Frostschürze eine Untersohlendämmung mit einen umlaufenden Frostschirm eingesetzt wird. Dadurch werden mehrere tausend Tonnen Beton eingespart. Und der Frostschirm besteht nicht mehr aus der klassischen XPS Dämmung, sondern aus PET-Dämmung, die aus recycelten PET-Flaschen hergestellt wird und somit weitere Ressourcen einspart.

Und die Dächer werden auf der Sonnenseiten mit Volldach-Photovoltaik-Anlagen ausgestattet. Mit diesen werden über fünf Tonnen Dachpfannen eingespart, die bei der herkömmlichen PV-Anlage normalerweise zusätzlich unter dieser verbaut werden. Durch eine ökologische Unterkonstruktion behalten die Solarzellen trotzdem ihre volle Leistungsfähigkeit und die Dichtigkeit des Daches ist gewährleistet. Auf der sonnenabgewandten Dachseite werden keine Dachpfannen verwendet. Es wird eine Unterkonstruktion aus recyceltem Kunststoff, die mit ökologisch wertvollen und anspruchslosen Sedum-Pflanzen kultiviert wird, angebracht. Auch hier ist die Dichtigkeit des Daches natürlich ebenfalls einwandfrei gegeben.

Quellen
Viebrockhaus AG
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Flicky77 schrieb: Hallo Haustechnik-Forum, ich hab den Schichtpufferspeicher...
RayKrebs schrieb: Was dann natürlich schon die Frage der Verhältnismäßigkeit stellt....
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