Der
Vordruck eines
Membrandruckausdehnungsgefäßes muss regelmäßig überprüft werden, weil durch die Membrane ständig Gase in das
Heizungswasser diffundieren. Zur Überprüfung wird ein
Luftdruckprüfer verwendet, der einen Messbereich zwischen 0 – 4,5 bar haben sollte.
Üblicherweise beträgt der
Vordruck werkseitig bei Gefäßen im Heizungsbereich 1,5 bar und bei Solaranlagen zwischen 2,5 bis 4 bar. Vor dem Füllen der Anlage muss der
Vordruck auf die jeweilige Anlage angepasst werden. Vor der Messung muss das Gerät einjustiert werden. Dazu wird der Knopf am
Manometer gedrückt und die Zeiger auf "Null" gebracht.
Eine regelmäßige Überprüfung des
Vordruckes ist notwendig, weil ständig Gase in das
Heizungswasser diffundieren und dadurch der
Vordruck kleiner wird.