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Anlagennutzungsgrad / Anlagenwirkungsgrad

Autoren
OldBo
26.11.2010
Die Wirkungsgrade aller Einzelgeräte wie Wärmeerzeuger, Leitungen, Heizkörper werden im Anlagennutzungsgrad (Anlagenwirkungsgrad) zusammengefasst.

Die Wirkungsgrade aller Einzelgeräte wie Wärmeerzeuger, Leitungen, Heizkörper werden im Anlagennutzungsgrad (Anlagenwirkungsgrad) zusammengefasst. Durch das addieren aller Verluste wird der tatsächliche Wirkungsgrad einer Anlage errechnet. Wenn die freiwerdende Abwärme bei einem thermischen Umwandlungsprozess  weiter genutzt, so z. B. zur Luftvorwärmung, Ölvorwärmung oder Fernheizung, wie es bei Blockheizkraftwerken vorkommt, so vergrößert sich der Wirkungsgrad der Anlage, da ein Teil der eigentlich für den Prozess verloren gegangen Wärme  genutzt werden kann.

Nach übereinstimmenden Analysen beträgt der mittlere Jahresnutzungsgrad von Heizanlagen 70%. Davon sind mindestens 15% Verluste auf die nicht erfolgte oder fehlerhafte Anpassung der Heizungsanlage zurückzuführen.

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MySweetHome schrieb: Ich versuche gerade die An- und Auszeiten des Brenners zu ermitteln. Dazu gleich mal 2 Fragen: Wenn ich darüber die aktuelle Heizlast bei 0°C AT ermittelt habe, wie extrapoliere ich diese auf -11...
schorni1 schrieb: An sich : TOP Kessel (aber halt HEIZwert) und TOP Brenner (aber halt einstufig) Wenn die Anlage ECHT bei 5°C so 50/50 ausgelastet ist, dann wäre sie genau passend dimensioniert! "Eine Stunde brennen...
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