Privatsphäre-Einstellungen
Diese Webseite verwendet Cookies. Mit einem Klick auf "Alle akzeptieren" akzeptieren Sie die Verwendung der Cookies. Die Daten, die durch die Cookies entstehen, werden für nicht personalisierte Analysen genutzt. Weitere Informationen finden Sie in den Einstellungen sowie in unseren Datenschutzhinweisen. Sie können die Verwendung von Cookies jederzeit über Ihre anpassen. Ihre Zustimmung können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen.
Privatsphäre-Einstellungen
Um Ihnen eine optimale Funktion der Webseite zu bieten, setzen wir Cookies ein. Das sind kleine Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden. Dazu zählen Cookies für den Betrieb und die Optimierung der Seite. Hier können Sie auswählen, welche Cookies Sie zulassen:
Privacy Icon
Erforderliche Cookies
Diese Cookies sind notwendig, damit Sie durch die Seiten navigieren und wesentliche Funktionen nutzen können. Dies umschließt die Reichweitenmessung durch INFOnline (IVW-Prüfung), die für den Betrieb des HaustechnikDialogs unerlässlich ist. Wir benutzen Analysecookies, um die Zahl der individuellen Besucher auf Basis anonymer und pseudonymer Informationen zu ermitteln. Ein unmittelbarer Rückschluss auf eine Person ist dabei nicht möglich.
Privacy Icon
Optionale analytische Cookies
Diese Cookies helfen uns, das Nutzungsverhalten besser zu verstehen.Sie ermöglichen die Erhebung von Nutzungs- und Erkennungsmöglichkeiten durch Erst- oder Drittanbieter, in so genannten pseudonymen Nutzungsprofilen. Wir benutzen beispielsweise Analysecookies, um die Zahl der individuellen Besucher einer Webseite oder eines Dienstes zu ermitteln oder um andere Statistiken im Hinblick auf den Betrieb unserer Webseite zu erheben, als auch das Nutzerverhalten auf Basis anonymer und pseudonymer Informationen zu analysieren, wie Besucher mit der Webseite interagieren. Ein unmittelbarer Rückschluss auf eine Person ist dabei nicht möglich.
Privacy Icon
Dienste von anderen Unternehmen (Google AdSense)
Beim akzeptieren dieser Option erlauben Sie unserer Webseite Google AdSense zu verwenden. Google AdSense verwendet Cookies, um Ihnen personalisierte Werbung anzuzeigen, die auf Ihren Interessen basieren können.Bitte beachten Sie, dass durch das Akzeptieren der entsprechenden Cookies Daten an Google LLC in den USA übermittelt und dort verarbeitet werden. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserer Datenschutzerklärung.
Datenschutzhinweise
Autoren
OldBo
02.03.2010

Radtke 16.07.2009
Auch Stahlrohre kamen in der Vergangenheit als Fußbodenheizungsrohr zum Einsatz. Sie waren entweder in einem unterhalb der Estrichschicht vorhandenen Sandbett zum Teil auch direkt im Estrich verlegt.
Abb. 6.1. Einbettung von Stahlrohren in einem trockenen Sandbett.
 Abb. 6.1. Einbettung von Stahlrohren in einem trockenen Sandbett.
Auch Stahlrohre kamen in der Vergangenheit als Fußbodenheizungsrohr zum Einsatz. Sie waren entweder in einem unterhalb der Estrichschicht vorhandenen Sandbett z. T. auch direkt im Estrich verlegt (Abb. 6.1.).
Dies war möglich, weil Stahl den gleichen Ausdehnungskoeffizienten besitzt wie Estrich. Da die einzelnen Stahlrohre mit großem Aufwand gebogen und miteinander verschweißt werden müssen, hat sich die Anwendung nicht durchsetzen können. Obwohl die Ausdehnungskoeffizienten gleich sind, wird sich in der Rohrebene stets eine höhere Temperatur einstellen als im oberen Estrichbereich. Gerade beim Anheizvorgang ist dieser Zustand besonders gefährlich. Kommen die Stahlrohre nach der Einbettung nicht mehr mit Feuchtigkeit in Berührung, so sind keine Korrosionen zu befürchten. Anders verhält es sich in Nassräumen, besonders Schwimmbädern, wenn eine entsprechende Abdichtung gegen Feuchtigkeit von oben nicht vorhanden ist. Sind Stahlrohre in Beton oder Estrich eingebettet, so passiviert sich die Oberfläche unter Bildung dünner korrosionsschützender oxidischer Schichten. Dies hat seine Ursache in der Alkalisierung des in dem Baustoff enthaltenen Anmachwassers durch das ebenfalls enthaltene Calziumhydroxid. Als Folge dieser Vorgänge nimmt der Stahl ein elektrochemisches Potential an. In allen anderen Bereichen herrscht ein wesentlich niedrigeres Potential. Sind solche Teilbereiche metallisch oder über Wasserbenetzung und hydratisierten Mörtel elektrolytisch leitend verbunden, so entstehen am Stahlrohr Korrosionen. Diese Situation ist stets gegeben, wenn die Stahlrohre auf ihrer Unterseite unzureichend eingebettet sind. Auf den freien Stellen können sich keine Schutzschichten bilden. Besonders gefährlich ist die Situation, wenn Chloride im Mörtel enthalten sind. Sie können durch Anwendung von Frostschutz mitteln oder Abbinde beschleunigern entstehen.
Weitere Funktionen
Aktuelle Forenbeiträge
Subusi schrieb: Suche korrekte Modbus-Registertabelle für Deye SUN-10K-SG05LP3-EU-SM2 Hallo...
belzig schrieb: Hallo zusammen, ich wollte nächstes Jahr zwei Wohnungen jeweils...
ANZEIGE
Hersteller-Anzeigen
 
SHKwissen nutzen
Wissensbereiche
Website-Statistik