Selbstregulierende Heizleitungen bestehen aus zwei parallelen Versorgungsleitern, eingebettet in ein vernetztes und mit Kohlenstoffteilchen dotiertes Kunststoff-Heizelement (Matrix).
Steigt die Temperatur im Betrieb, so dehnt sich der Kunststoff durch molekulare Expansion aus. Die Verbindung zwischen den Kohlestoffteilchen verringert sich. Der Widerstand steigt und die Leistung sinkt. Bei Abkühlung kehrt sich dieser Prozess um. Der Widerstand sinkt und die Leistung steigt. So passt sich die Heizleistung an jeder Stelle individuell an den Wärmebedarf an.
Diese physikalische Eigenschaft, die angegebenen Temperaturen nicht zu überschreiten, ermöglicht es, selbstregulierende Heizleitungen auch über Kreuz zu verlegen und auf einen Temperaturbegrenzer zu verzichten.
Vorteile des selbstregulierenden Heizkabels:
- Selbstregulierend
- Leistungsanpassend
- Verschiedene Temperaturbereiche
- Bedarfsorientierte Abstufung
- Chemische Beständigkeit
- Von der Rolle abschneidbar
Diese Heizbänder werden hauptsächlich zum Frostschutz und zur Temperaturhaltung eingesetzt.