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News vom 27.07.2020

Themenserie "Smart Home - Update zur Digitalen Gebäudetechnik"

"Under control" - digitale Steuerung von unterwegs und per Sprache

Wenn ein Gebäude smart ausgerüstet ist und die Daten der einzelnen Komponenten in einer Cloud abgelegt sind, kann man die Daten der Sensoren auch von unterwegs abrufen und die entsprechenden Aktoren ansteuern. Dafür gibt es Apps, die entweder direkt von den Herstellern kommen, von den Anbietern der jeweiligen Gebäudestandards oder eben von den Anbietern übergeordneter Dienstleister wie Google, Apple, Amazon, Magenta oder 1&1.

Sprachgesteuerte Systeme wie Alexa können auch von unterwegs aus angesteuert werden.<br />Bild: amazon.de
Sprachgesteuerte Systeme wie Alexa können auch von unterwegs aus angesteuert werden.
Bild: amazon.de

Hierzu muss man allerdings in die Sicherheit der Cloud vertrauen. Doch die lässt sich einigermaßen sicher machen, wenn man einige Dinge beachtet. Die Vorteile liegen auf der Hand: Wer etwa in den Urlaub fahren will, kann weitestgehend auf einen Housesitter verzichten. Wenn die Wohnung mit Überwachungskomponenten ausgerüstet ist, erlaubt die App via Cloud jederzeit einen Blick ins Haus.

Alarm informiert und verschreckt

Zudem können die Bewegungssensoren Einbruchsversuche oder aber die Rauchmelder Brandentwicklungen melden. Mit den üblichen Alarmierungsmöglichkeiten weiß ein Hausbesitzer auch Bescheid, wenn er auf den Malediven weilt, und kann sich ruhig zurücklehnen, weil die Übeltäter durch den Alarm vertrieben und die Ordnungshüter informiert werden. Und er muss sich keine Sorgen machen, ob er das Haus vor der Abreise abgeschlossen hat. Ein Smart Home weiß das und kann dies auch per App übermitteln.

Und er kann – auch das ein Sicherheitsaspekt – je nach Lage von seinem Urlaubsort aus Sicherheitsszenarien realisieren, also etwa das regelmäßige Anschalten des Lichtes am Morgen und am Abend, damit das Haus bewohnt erscheint. Das kann man natürlich auch automatisiert vor dem Urlaub einstellen.

Ein weiter Vorteil ist die energetische Steuerung. Zwar kann man die auch im Vorfeld für die Abwesenheit voreinstellen. Zudem können die Heizquellen auf die Außentemperaturen via Temperaturfühler reagieren. Doch ob dabei auch immer die Sonneneinstrahlung berücksichtigt wird, die ebenfalls zur Erwärmung des Gebäudes beiträgt, ist eher zu bezweifeln. Solche Feinheiten kann man von unterwegs sehr gut beurteilen und nutzen. Gleiches gilt für eigene Stromerzeugungsanlagen. Auch für die gilt: Einspeisemodi, etwa zur Selbstnutzung, lassen sich via Cloud von unterwegs einstellen.

Regelmäßiges Lüften aus der Ferne

Wenn die Fenster ebenfalls smart ausgerüstet sind, kann das Haus auch regelmäßig gelüftet werden. Denn wer nach zwei Wochen aus dem Urlaub zurückkehrt, kommt meist in eine muffige und – jedenfalls im Sommer – zu warme Wohnung. Apropos Rückkehr: Im Winter lässt sich so ein Haus wohlig vorwärmen, wenn man während der Abwesenheit die Thermostate auf 17 °C herunterreguliert hat.

Alles, was man per App aus der Ferne steuern kann, können Tippfaule auch per Sprache regeln – jedenfalls dann, wenn die Steuerung des Smart Homes mit einem Sprachassistenten verknüpft ist oder schon auf einem der gängigen Systeme wie Alexa von Amazon, Google Assistant oder Siri von Apple fußt.

Diese Sprachsteuerungen analysieren das Gesagte mittels Künstlicher Intelligenz und übersetzen es bei Bedarf in Befehle, die auf die Aktoren im Smart Home wirken. Wichtig dabei sind die Standards, mit denen etwa Geräte verschiedener Hersteller miteinander kommunizieren können, also WLAN, Bluetooth oder andere. Für die Sprachsteuerung per Handy von unterwegs bedarf es dann einer App. Bei Alexa ist dies integriert, muss aber eingestellt werden.

Im letzten Teil der Serie werden wir einige Beispielgebäude vorstellen, die heute schon komplett smart ausgerüstet sind – und teils sogar von Künstlicher Intelligenz gesteuert werden.

Unsere Serie zum smarten Heim umfasst folgende Teile:

Bereits erschienen:

01.07.2020 - Smart Home – ein allgemeiner Überblick
03.07.2020 - Smart Home – aktuelle Trends und Entwicklungen
06.07.2020 - Wann ist ein Zuhause„smart“?
08.07.2020 - Standards für ein smartes „Home“
10.07.2020 - Welche Normen und Gesetze sind zu beachten?
13.07.2020 - Wie plant man das smarte Zuhause?
15.07.2020 - Smarte Nachrüstung beim Bestandsbau – wie geht das?
17.07.2020 - Welche Komponenten machen „smarten“ Sinn?
20.07.2020 - Ein Gebäude mit smarten Mitteln sichern?
22.07.2020 - „Smart gespart“ - Durch Smart Home Energie einsparen?
24.07.2020 - Was bringt die smarte Steuerung der Haustechnik?
27.07.2020 - "Under control" - digitale Steuerung von unterwegs und per Sprache<

Demnächst erscheinen:

29.07.2020 - Beispiele für smarte Gebäude
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