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OldBo
17.02.2014
Bei diesem Luftabscheider wird die unterschiedliche Dichte von Wasser und Luft zur Abscheidung der im Wasser vorhandenen Luft ausgenutzt. Hier wird das Wirkprinzip einer Zentrifuge zur Grundlage der Luftabscheidung.
Quelle: Flexcon
Der Zentrifugaluftabscheider hat tangential angebrachte Anschlüsse durch die das Wasser in eine wirbelnde Bewegung versetzt wird. Das "schwere" Wasser wird an die Behälterwandung gedrückt und die "leichtere" Luft wird in der Mitte ausgeschieden. Je höher die Fließgeschwindigkeit, desto höher ist der Abscheidegrad, aber auch der Strömungswiderstand in dem Bauteil.

Bei diesem Luftabscheider wird die unterschiedliche Dichte von Wasser und Luft  zur Abscheidung der im Wasser vorhandenen Luft ausgenutzt. Hier wird das Wirkprinzip einer Zentrifuge zur Grundlage der Luftabscheidung.

Das Wasser wird durch die tangential angeordneten Anschlüsse am Gefäß in eine Drehbewegung versetzt. Durch der Rotation des Wassers wird das schwerere Medium Wasser gegen die Wand gedrückt, während sich das leichtere Medium Luft (im Wasser enthalten) in der Mitte des Gefäßes gesammelt. Die Entlüfung kann von Hand oder in diesem Fall besser durch einen automatischen Schwimmentlüfter aus der Anlage entfernt werden.

Die Zentrifugalluftabscheider werden heutzutage nur noch in Großanlagen eingebaut. In kleineren Anlagen haben sich Lufttöpfe oder Mikroblasenluftabscheider durchgesetzt.
Schlamm- und Luftabscheider
Schlamm- und Luftabscheider
 Schlamm- und Luftabscheider
Quelle: Honeywell GmbH Haustechnik
Durch die Flanschanbindung kann der Schlamm- und Luftabscheider vertikal oder horizontal eingebaut werden. Der Abscheider abeitet nach dem Zyklonprinzip (Zentrifugalprinzip) und kann so Luft und Schlamm besonders gut abscheiden. Ein integrierter Magnet nimmt ferromagnetische Metalle (z. B. Magnetit) auf.

Zusätzlich kann ein Phosphat-Einsatz eingebaut werden, der Korrosion im Heizungssystem entgegenwirkt. Dieser Einsatz dient als zusätzlicher Schutz des Heizungssystems, ist aber nicht als Ersatz der Grundkonditionierung des Heizungswassers mittels Inhibitoren gedacht. Dieser Einsatz darf nicht in Heizungsanlagen mit Aluminium-Werkstoffe eingebaut werden.
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