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Autoren
OldBo
03.05.2012
Der Luftbrunnen ist keine neue Erfindung. Schon in der Antike wurden solche Systeme hauptsächlich zur Kühlung von Gebäuden in den heißen Gegenden eingesetzt. Außerdem kann über diese Technologie aus der Feuchtigkeit der Luft Trinkwasser gewonnen werden.
Luftbrunnen von Trans-en-Provence
 Luftbrunnen von Trans-en-Provence
Quelle: Communauté de communes du Pays de Cunlhat
"Air Well" - Luft-Quelle
 "Air Well" - Luft-Quelle
Quelle: Creative Alternatives
Der Luftbrunnen ist keine neue Erfindung. Schon in der Antike wurden solche Systeme hauptsächlich zur Kühlung von Gebäuden in den heißen Gegenden  eingesetzt. Außerdem kann über diese Technologie aus der Feuchtigkeit der Luft Trinkwasser gewonnen werden.

Die "Luft-Quelle" (U.S. Patent Nr. 1,816,592) ist eine Erfindung, die 1931 von M. Achille Knapen gemacht wurde. Hierbei handelt es sich um einen Luftbrunnen, in dem aus warmer Luft Wasser herausgezogen und kondensiert wird. Mit dem Wasser wurden Felder und Weingebiete in Südfrankreich bewässert.

Dieser Luftbrunnen sah wie ein 12,20 m großer Bienenstock aus Beton aus. Mit ihm war es möglich, täglich ca.22.700 Liter Wasser über 929 m2 Kondensierfläche zu gewinnen. Ein derartiger Luftbrunnen kann in jeder Größe gebaut werden. Als Baumaterial für die Wände eignen sich Betonblöcke, Ziegelsteine oder hohle Muscheln bzw. Schalen, die mit Sand oder Erde gefüllt werden.

Für eine tägliche Wasserversorgung kann ein kleiner Luftbrunnen von ca. 3,65 m Höhe, 3,65 m Breite und einer Wanddicke von 0,61 m ausreichen. Er wird oben und unten mit Luftrohren und einer größeren Anzahl Kondensplatten im Innenbereich ausgestattet. Die warme Luft zirkuliert in diesem System, die in der Luft enthaltene Feuchtigkeit kondensiert innen an den Kondensplatten und läuft nach unten in ein Auffangbecken. Diese aus einfachen Materialien gebauten Luftbrunnen können helfen, die Wasserknappheit in Dürre-Gebieten zu lösen. Quelle: Creative Alternatives


Luftbrunnen, ein kühles Gewölbe unter der Erde, in welchem die von außen hinein geleitete warme Luft ihre Wassertheile in Dünste verwandelt und als Tropfen an den Wänden  .......  hier weiterlesen
Quelle: Oekonomische Encyklopädie von J. G. Krünitz
Air Well
Quelle: Water UN Limited
Funktion - Max-Water
 Funktion - Max-Water
Quelle: Water UN Limited
Das Prinzip der "Air Wells" - (Luftquellen/Luftbrunnen) wurde inzwischen weiterentwickelt. So kann durch eine Windkraftanlage, die in der Atmosphäre vorhandene Feuchtigkeit durch Kondensation abgeschieden werden.

So hat z. B. die bahnbrechende Technologie Max-Air von Dr. Max Whisson (Vorbehalt Patentanmeldungen) hat das Potenzial, Wasser aus der Luft mit Hilfe einer Turbine mit Kältemittel zu produzieren. Diese Technologie ist in der Lage, ausreichende Mengen von Wasser für eine Vielzahl von Verwendungen zu liefern. Hierbei liefert die Windenergie den Strom für den Betrieb dieser Anlage.

Das System kann auch erhebliche Mengen von Wasser in Gebieten mit niedriger Luftfeuchtigkeit "ernten". Der Erfinder sagt, dass ein 4-Quadrat-Meter-Gerät durchschnittlich 7.500 Liter Wasser pro Tag extrahieren kann.

Bei dem Gerät kommt feuchte Luft in das System und wird durch einen Druckabfall hinter den Rotorblättern der Windenergieanlage gekühlt. Die Luft strömt in eine Kammer mit gekühlten Metallplatten aus nicht-benetzbaren Flächen und die kondensierten Wassertröpfchen laufen in eine Sammelstelle.

Für die Kondensation wird eine große Menge an Energie benötigt. Aber der Erfinder ist zuversichtlich, dass seine Windturbine effizient genug ist. Quelle: Anna Salleh

Ähnliche Anlagen sind in der Erprobung, damit auch in Trockengebieten Wasser "geerntet" werden kann.
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